Kapitel 7
auf seiner Zerstörung, wandte in seine Notwendigkeit für einen Kredit an den Papst
von Geld. Aber, der Papst und seine Verbindungen, deren Keller waren,
zu dieser Zeit voll vom Geld von der Kirche, die sie gewesen waren,
jahrelang zu plündern, lehnte ab, ihm einen scudo zu leihen; worauf ein
pasquinade-Bild wurde aufwärts an Rom geklebt und stellte die Kirche dar
auf einem Bett zu liegen, schlitzte mit fürchterlichen Wunden auf, und bedrängte alle hinüber
mit Fliegen, die sie sogen, während der Kaiser von Deutschland
kniete vor ihr mit einem miserablen Gesicht und bat ein bißchen
Geld dazu, den Krieg gegen die Ketzer weiterzumachen, zu dem
die arme Kirche wurde zu Meinung gemacht: 'Wie ich Ihnen assistieren kann, O mein
Sieger, Sie sehen nicht, daß die Fliegen mich zum Genauen gesogen haben,
Knochen?' Welche Geschichte" sagte er, zeigt ", daß die Idee, dazu zu gehen,
Rom für Geld war nicht ganz so Original, als ich mir das andere vorstellte,
Nacht, obwohl total absurd.
"Diese Angelegenheit" sagte er, geschah "in dem, was die Tage davon gerufen wurde,
Vetternwirtschaft. Bestimmte Päpste, die wünschten, sich in einigem zu machen,
Grad unabhängig von den Kardinälen, umgab sich damit
ihre Neffen und der Rest ihrer Familie, die die Kirche stanken,
und Christentum, so viel wie sie könnten, keines so mehr machend
wirksam als die Verbindungen von Städtisch der achte, bei wessen Tod,,
dem Buch zufolge rief der 'Nipotismo di des Roma's, war da
die Barbarini-Familie zwei hundert und siebenundzwanzig Regierungen,
Abteien und hohe Würden; und so sehr hartes Bargeld in ihr
Besitz, den threescore und zehn Maultiere kaum genügend waren,
um die Plünderung von einem von ihnen zu Palestrina zu vermitteln." Er fügte hinzu,
aber, daß es wahrscheinlich war, daß Christentum besser erging, während
die Päpste waren so unabhängig, als es weniger gesogen wurde, wohingegen
zuvor und nach dieser Periode wurde es von Hunderten statt es gesogen
tens, durch die Kardinäle und all ihre Verbindungen, statt durch das