Kapitel 5
wo wir den Kessel fanden, der siedete. Wir setzten uns hin, und Belle machte Tee
und machte die Ehren von der Mahlzeit. Der postillion war hoch da
Geister aßen herzlich, und, zu Belles offensichtlicher Zufriedenstellung,
erklärt daß er hatte, trank nie besseren Tee in sein Leben, oder tatsächlich
irgendeine Hälfte so gut. Frühstück hinüber sagte er, daß er jetzt gehen muß, und
schirren Sie seine Pferde an, als es hohe Zeit für ihn, zu seines zurückzukommen, war,
Gasthaus. Belle gab ihm ihre Hand und wünschte ihm Lebewohl: das
postillion schüttelte ihre Hand warm, und brachte Ende dazu aufwärts voran
ihr, für welchen Zweck kann ich nicht sagen, worauf Belle, beim Zurückziehen,
ihre Hand zog sich mit einer Luft hoch, die den postillion verursachte,
um einen Schritt oder zwei mit einem äußerst verlegenen Aussehen zurückzuziehen.
Er machte das Wiedererlangen von sich aber einen niedrigen Bogen, und ging aufwärts weiter
der Pfad. Ich besuchte ihn, und half, seine Pferde anzuschirren und zu setzen
sie zum Fahrzeug; er schüttelte mich dann durch die Hand, und das Nehmen das
Zügel und Peitsche bestiegen zu seinem Sitz; bevor er ihn weg fuhr, so
adressierte mich: "Wenn ich je Ihre Freundlichkeit vergesse, und daß von das
junge Frau unten, rasen Sie meine Knöpfe. Wenn beide von Ihnen je sollte,
treten Sie in mein Gasthaus ein, daß Sie sich vielleicht auf ein warmes Willkommen, das Beste, das kann, verlassen,
wird vor Sie, und keine Kosten für beiden, gesetzt, denn ich werde beide geben
von Ihnen das beste von Charakteren gegen den Gouverneur, der das absolut Beste ist,
Kerl auf der ganzen Straße. Wie für Ihre linch-Nadel vertraue ich, daß es wird,
dient, bis ich nach Hause komme, wenn ich es herausnehmen werde und es drinnen behalten,
Andenken von Ihnen alle Tage meines Lebens": das Geben dann der Pferde
ein Ruck mit seinen Zügeln, er brach seine Peitsche und seine Herde weg.
Ich kam zum dingle zurück, Belle hatte die Frühstückssachen entfernt,