Kapitel 47
Zeit ist eine große Gerichtsdame. Jetzt, gnädige Frau", sagte sie, die wieder nahm,
Belle von der Hand, seien Sie mir gefällig, indem Sie es mir erlauben, Ihr Haar zu flechten,
ein kleines?"
"Ich habe wirklich eine gute Absicht, bös auf Ihnen" zu sein, sagte Belle,,
das Geben von Frau Petulengro ein eigener flüchtiger Blick.
"Erlauben Sie es ihr, Ihr Haar zu arrangieren", sagte ich; "sie meint keinen Schaden,
und wünscht, Ihnen Ehre zu machen; seien Sie ihr und mir auch gefällig, denn ich sollte
seh Sie gern, wie Ihr Haar sähe, kleidete sich in ihrer Mode."
"Hören Sie das, was der junge Roggen sagt?" gesagter Frau Petulengro. "Ich bin
sicher werden Sie dem jungen Roggen gefällig sein, wenn nicht ich. Viele bevölkern
wären Sie bereit, dem jungen Roggen gefällig zu sein, wenn er würde, aber sie fragt,;
aber er hat die Gewohnheit nicht, Gunst zu fragen. Er hat eine Nase von ihm
eigen das er ziemlich erhaben behält; er denkt kein kleine-Bier
von sich, gnädiger Frau,; und die ganze Zeit, daß ich mit ihm gewesen bin, ich nie
hörte ihn vorher eine Gunst fragen; deshalb, gnädige Frau, ich bin sicher, daß Sie werden,
seien Sie ihm gefällig. Meine Ordensschwester Ursula wäre sehr das wollend ihm gefällig sein
in vielen Sachen, aber er wird um nichts bitten, außer so ein
begünstigen Sie als ein Wort, das doch eine schlechte Gunst ist. Ich meine nicht
für ihr Wort; vielleicht wird er irgendeinen Tag Sie um Ihr Wort bitten. Wenn
deshalb--"
"Warum, hier sind Sie, nach dem Schimpfen dafür bei mir, bei Wörtern zu fangen,
" sich bei einem Wort zu fangen, sagte Herrn Petulengro.
"Halten Sie, sagte Ihre Zunge, Herr", Frau Petulengro. "Stören Sie mich nicht
in meinem Gespräch; wenn ich jetzt bei einem Wort finge, bin ich nicht in der Gewohnheit
vom Machen damit. Ich bin kein eingebildeter Körper; keine Zeitung Neddy; nein
pothouse witzige Person. Ich war bereit, zu sagen, gnädige Frau, daß wenn das
junger Roggen bittet Sie zu jeder Zeit um Ihr Wort, Sie werden als Sie machen