Kapitel 9
wachsen Sie es hinaus.
Mein Vater bot mir eine wertvolle Schrotflinte an, ob ich halten würde,
das Stottern. Meine Mutter bot mir Geld, eine Armbanduhr und ein Pferd an und
Kinderwagen. Diese Anlässe brachten mich dazu, jeden Mut zu überanstrengen zu halten mein
unvollkommener Ausdruck, aber alles vergeblich. Zu dieser Zeit, daß ich wußte,
nichts der darunterliegenden Prinzipien von Rede und irgendeiner Anstrengung
welcher ich machte, mein Stottern aufzuhören, war bloß ein rohes, schickte in die falsche Richtung
Versuch, der natürlich keine Chancen für Erfolg hatte.
Ich lernte, daß Preise das Stottern nie heilen werden. Ich fand auch hinaus,
etwas, seit dem ich nie habe, was vergessen wird,: , daß der Mann, Frau oder
Kind, das Bedürfnissen keinen Anlaß stammelt, ihn zu veranlassen, dazu zu wünschen,
wird geheilt, weil die Änderung seiner Bedingung als ein Stotterer zu
das eines nonstammerer ist von mehr Anlaß zum Leidenden als
das ganze Geld, das Sie ihm anbieten könnten. Ich habe nie noch einen Mann gesehen,
Frau oder Kind, das stottern oder Stottern wollte.
Das Angebot der Preise, das kein Gutes macht, ich nahm lange Reisen, um zu bekommen mein
kümmern Sie sich vom Leiden. Ich machte alles in meiner Macht, arbeitete
fast Tag und Nacht ausgeübt jede Anstrengung, die ich befehlen konnte, es war
alles vergeblich.
Die Idee daß ich schließlich hinauswachsen würde, war meine Schwierigkeit
gestärkt in den Verstanden meiner Eltern und Freunde von der Tatsache
daß es Zeiten gab, als mein Hindernis fast dazu schien,
verschwinden Sie, aber zu unserer Überraschung und unserer Enttäuschung kam es immer
wieder zurück, jedes Mal in einer mehr gereizten Form; jedes Mal mit ein
stärkerer Griff auf mich als je vor.
Ich fand hinaus, dann, eins der wesentlichen Merkmale von
das Stottern, seine intermittierende Tendenz. In anderen Wörtern, mir,
entdeckt, daß eine partielle Erleichterung von der Schwierigkeit einer davon war,
die wahren Symptome der Krankheit. Und ich lernte, fördern Sie, daß dieses