Kapitel 41
Unter-innervation der Organe von Rede, die in locker resultiert,,
unbeherrschte Wiederholungen von einem Wort, Klang oder Silbe, oder es darf
nehmen Sie die Form eines overinnervation des mündlichen Organs damit das
resultieren Sie, daß es deshalb intensiv zusammengezogen wird, um ganz zu sein,
geschlossen, das Verursachen das das Stecken "" oder Unfähigkeit, zu erklären, sogar ein
Klang, so gemeinsam mit dem Stotterer.
Nehmen Sie an, daß Sie sich bemühen, das Worttablett zu sagen." Artikulieren Sie nicht das
Klänge. Machen Sie die anfängliche Anstrengung, es zu sagen, bloß. Was passiert?
Einfach dieses: Die Zungenspitze kommt in Kontakt mit dem Oberen
Frontzähne bei ihrer Basis und wie Sie in Ihrem Versuch dazu fortschreiten,
sagen Sie "t", die Zunge drückt sich gegen das Dach des Mundes,
das Wegziehen zu seiner Basis von der Zungenspitze. Wenn Sie sind, ein
Stotterer, Sie werden wahrscheinlich darin finden, sich zu bemühen, dieses Wort zu sagen,
daß Ihre mündlichen Organe nicht schnell und korrekt dazu antworten,
der Satz von Gehirnmitteilungen, die ins Richtige resultieren sollten,
Aussprache des Worttabletts." Ihre Zunge hängt davon am Dach
Ihr Mund, Ihr Mund bleibt offen, Sie erleiden dazu eine Eile des Blutes
das Gesicht, wegen Ihrer mächtigen und erfolglosen Anstrengung zu
klar, und das Wort lehnt ab gesprochen zu werden.
Jetzt in Reihenfolge "Mangel an Mitordination zu distanzieren, von
stotternd und eine Idee seiner wirklichen Natur zu bekommen ließ uns vorstellen
ein Experiment, das von jedem durchgeführt werden kann, ob sie
Stottern oder nicht.
Sie sehen vor Ihnen ein Bleistift auf dem Tisch. Sie wollen schreiben und
infolgedessen wollen Sie den Bleistift aufheben. Deshalb, Ihr Gehirn
schickt eine Mitteilung zu Ihrem Daumen und Ihrem Zeigefinger, Sprichwort, wählen Sie aufwärts aus das
Bleistift." Natürlich drückt Ihr Gehirn nicht aus, daß befiehlt darin
Wörter, aber schickt einen auf dem kinaesthetic basierten Gehirnimpuls oder
Motorbild der muskulösen Handlung notwendig, das zu schaffen