Kapitel 4
rezitieren Sie.
Es gab vier Sachen, auf die ich mich vor positiver Angst freute,--
die Reise, um auszubilden, die Vorträge in Klasse, Nische in der Schule,
Yard und die Reise nach Hause wieder. Es macht mich sogar jetzt dazu Schauder
denken Sie an jene Tage, die Angst, mit der ich ging, dieses nach Hause von mir
jeder Schultagesmorgen, die nervöse Belastung, die Qual und
Folter, und die beständige Angst vor Mißerfolg, der mich nie verließ.
Stellen Sie sich meine Gedanken vor, als ich Eltern und Freunden überließ zu blicken, das
deftiges Gelächter von jenen, die nicht verstanden. Ich fragte mich:
"Nun, welche neue Schande heute? Wen werde ich diesen Morgen treffen?
Was wird der Lehrer sagen, wenn ich stolpere? Wie ich dadurch bekommen werde,
Nische? Was ist der leichteste Nachhauseweg?"
Diese und ein hundert andere Fragen, die von Nervosität und Angst geboren werden,,
Ich fragte mich nach Morgen nach Morgen. Und Tag nach Tag, als das
geschleppte durch Stunden, ich würde mich wundern, wird dieser Tag NIE enden? Werden Sie mich
Holen Sie dieses NIE heraus?"
Solchen waren mein Leben in der Schule. Und solchen sind das tägliche Leben davon
Tausende von Jungen und Hunderte von Mädchen, ein Leben der Angst, von
beständige Angst, von endloser Sorge und unaufhörlicher Nervosität.
Aber, wie ich bei den Jungen und den Mädchen zurücksehe, die halfen, Leben zu machen,
miserabel für mich in der Schule empfinde ich nur Freundlichkeit für sie. Ich trage
keine Bosheit. Sie machten kein mehr als ihre Väter und Mütter, viel,
von ihnen, hätte gemacht. Sie erkannten wenig, was sie war,
das Machen. Sie hatten keine Absicht, mir Personenschaden zu machen, aber
es gibt keine Frage in meinem Verstand, aber daß sie meine Schwierigkeiten machten,
schlechter. Sie wußten nicht, wie sie schrecklich mich bestraften. Sie
sah nur Spaß in meinem Leiden, während ich darin, nur Elend, sah.
KAPITEL IIE
MEIN ERSTER VERSUCH, GEHEILT ZU WERDEN,
Ich kann mich sehr eindeutig an die positive Angst erinnern der immer