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Das Stottern, seine Ursache und Heilmittel,

Benjamin Nathaniel Bogue

Kapitel 26

ausgegeben mein Geld und meine Zeit, und was hatte ich bekommen? Würden mich nicht
ist dran besser gewesen, wenn ich dem Rat zugehört hatte und dabei geblieben war,
Heimat? Alles schien zu antworten, "ja", aber unten auf meinem Herzen ich
Filz, daß Sachen besser waren, als sie waren. Bestimmt irgendein Guter
bestimmt von dieser ganzen Anstrengung, könnte es alles nicht, wird verschwendet.

"Aber doch" stritt ich mich mit mir, das was gut kann davon kommen?"
Stotternd ruinierte mein Leben schnell. Es hatte schon die Freude genommen
aus meiner Kindheit und hatte die Schule dazu fast zu schwer einer Aufgabe gemacht
wird unternommen. Es hatte meine Jugend mit einer düsteren Melancholie markiert,
und jetzt rutschte diese Jugend weg von mir mit keiner Hoffnung, daß das
Zukunft hielt für mich alles bessere als die Vergangenheit. Etwas hatte dazu
wird gemacht. Ich wurde von diesem Gedanken überwältigt, etwas mußte sein
gemacht. Es mußte sofort gemacht werden. Ich war zum Wendepunkt gekommen
in meinem Leben. Wie Weiler fand ich mich das Wiederholen hinüber und hinüber
wieder,

    "Zu sein oder nicht zu sein,
    Das ist die Frage."

Wurde ich entmutigt? Nein, ich werde nicht zugeben, daß ich entmutigt wurde,,
aber ich war ganz beinahe überließ ohne fließende Rede zu einem Leben,
beinahe überzeugt, daß künftige Anstrengungen, ein Heilmittel zu finden für das Stottern,
wären Sie unfruchtbar und würden Sie keine besseren Ergebnisse bringen.

Es ging um diese Zeit, daß ich davon ins Büro trat, mein
Cousin, dann ein erfolgreicher Anwalt und ein Gebietsrechtsanwalt von ihm,
die Stadt, später der erste Vizepräsident von einem des großen Amerikaners
Eisenbahnen mit Hauptquartier in New York, und ging jetzt in Pension. Er war
einer jener Männer in dessen Vokabular es kein solches Wort als es gibt
"scheitern Sie." Nachdem ich mit ihm für eine wirkliche Weile geredet hatte, sah er
bei mir, und mit sein netterweise fragte fast väterliches Lächeln, "warum
heilen Sie sich nicht?"

"Heilen Sie mich?" Ich fragte. "Wie Sie mich erwarten, ein junger Mann mit
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