Kapitel 10
Erleichterung ist nur vorläufig und nicht das, was wir es zuerst dachten zu sein,,
viz: ein Zeichen, daß die Unordnung ging.
KAPITEL III
MEINE SUCHE SETZT FORT
Die Anstrengungen meiner Eltern, mich zu haben, heilten, aber, hören Sie nicht damit auf
mein Besuch beim Medizinmann. Wir suchten etwas immer noch
das würde Erleichterung bringen. Mein Lehrer, Fräulein Cora Critchlow, gab
ich eine Werbung ein Tag, beim Erzählen von mir von einem Mann, der behauptete zu sein,
fähig, das Stottern per Post zu heilen. In der Hoffnung, daß ich einiges bekommen würde,
für die Behandlung gut schickten meine Eltern diesen Bestellung durch die Postsmann ein
große Geldsumme. Als Gegenleistung dafür mit mir wurde versehen
Anweisungen, eine Anzahl unbrauchbarer Sachen zu machen, wie das Halten,
Zahnstocher zwischen meinen Zähnen, das Reden durch meine Nase, beim Pfeifen,
bevor ich ein Wort und viele andere dumme Sachen sprach. Es war dabei
diese Zeit, daß ich einmal lernte, und für alles, die Unvorsichtigkeit von
das Werfen von Geld weg auf diesen Bestellung durch die Postsheilmitteln, sogenannt, und ich
gemacht auf meiner Absicht, nicht mehr mit diesem Mann und seiner Art zu stören.
So weit als die Bestellung durch die Postsanweisungen besorgt waren, waren sie
roh und unwissenschaftlich, bloß ein hodge-podge von Pseudo-technisch
Phraseologie und kraße Unwissenheit, ein bedeutungsloser Jargon kaum
zum höchsten ausgebildeten verständlich, und praktisch
unmöglich von Auslegung durch den durchschnittlichen Stotterer, der war,
angenommen, dem Kurs zu folgen. Sogar, nachdem ich gehabt hatte, durch ausdauernd
Anstrengung interpretiert die Anweisungen und folgte ihnen eng dafür
viele Monate gab es kein Zeichen der leichtesten Erleichterung davon mein
Schwierigkeiten. Es war zu mir offensichtlich, glätten Sie dann, daß ich nie heilen konnte,
ich davon, einem Postheilmittel zu folgen.
Heute, nach achtundzwanzig Jahren von Erfahrung im Heilmittel von
stotternd, kann ich mit voller Autorität sagen, die das Stottern nicht kann,