Kapitel 6
mit Goldbarren, einer blauem und Goldausgabe der Poesie des Krieges. Eine Welle von
höhnisches Gelächter läßt von ihm alles an die Linie Seite an Seite laufen. Aber wie
gutaussehend ist er! Mit welcher nachlässigen Anmut setzt er sein Pferd!
Er Zügel auf innerhalb einer respektvollen Entfernung des Korps-Kommandanten und
Grüße. Der alte Soldat nickt vertraut; er kennt ihn augenscheinlich. Ein
kurzes Gespräch zwischen ihnen geht vor sich; der junge Mann scheint zu sein,
das Vorziehen irgendeiner Bitte, die das Ältere eingenommen wird, um zu gewähren. Mietfrist
wir Fahrt ein wenig näher. Ah! zu spät wird es beendet. Der junge Offizier
Grüße wieder, Räder sein Pferd, und reitet zur Haube davon Gerade
der Hügel. Er ist tödlich blaß.
Eine dünne Linie der Kämpfenden, die Männer schwärmten bei sechs Tempos aus oder so auseinander,
jetzt Schübe vom Holz ins Offene. Der Kommandant spricht mit seines
Hornist, der sein Instrument zu seinen Lippen klatscht. Tra-La-La! Tra-La-La! Das
Kämpfende bleiben in ihren Fährten stehen.
Zwischenzeit, die der junge Reiter ein hundert Yards vorangeschritten ist. Er reitet
bei einem Spaziergang, gerade auf der langen Neigung, mit nie einer Drehung des Kopfes.
Wie herrlich! Götter! was würden wir nicht geben, um in seiner Stelle, mit seines, zu sein
Seele! Er zeichnet seinen Säbel nicht; seine richtige Hand hängt leicht bei seines
Seite. Die Brise fängt die Feder in seinem Hut und flackert es klug.
Der Sonnenschein ruht sich liebevoll auf seinen Schultergurten wie einem sichtbarem aus
Segen. Gerade auf ihm reitet. Zehn tausend Paare Augen werden repariert
auf ihm mit einer Intensität, die er sich kaum nicht fühlen kann,; zehn tausend
Herzen behalten Marschtempo zu den unhörbaren Hufschlägen seines schneebedeckten Rosses.
Er ist nicht allein, er zeichnet alle Seelen nach ihm; wir sind außer "toten Männern
alles." Aber wir erinnern uns, daß wir lachten! Auf und auf, gerade für das
Hecke-gesäumte Mauer, er reitet. Nicht ein Aussehen rückwärts. Ach, wenn er würde, aber