Kapitel 12
ihr verwundete; die Kämpfenden kommen zurück und versammeln sich auf den Toten.
Ah, jene viel, viele überflüssige Tote! Diese große Seele dessen schöner Körper
liegt hinüber drüben, so auffallend für den Seherhang, könnte
ist ihm das bittere Bewußtsein einer eitlen Hingabe nicht erspart worden?
Eine Ausnahme wäre die unbarmherzige Vollendung davon zu viel verdorben das
göttlicher, ewiger Plan?
Ein Reiter im Himmel
Einen sonnigen Nachmittag im Herbst vom Jahr 1861 lag ein Soldat darin ein
Büschel von Lorbeer neben der Seite einer Straße in Western Virginia. Er lag dabei
volle Länge, auf seinem Magen, seine Füße, die sich auf den Zehen, seinem Kopf, ausruhen,
auf dem linken Unterarm. Seine ausgestreckte richtige Hand ergriff seines lose
Gewehr. Aber für die etwas methodische Veranlagung seiner Glieder und ein
leichte rhythmische Bewegung von der Patronenkiste beim Rücken seines Gürtels,
er könnte gedacht worden sein, tot zu sein. Er war davon bei seinem Pfahl schlafend
Pflicht. Aber wenn es bemerkt wird, wäre er völlig in Kürze danach, dieses Sein das
nur und gesetzliche Strafe seines Verbrechens.
Das Büschel Lorbeer, in dem die kriminelle Lage im Winkel einer Straße war,
welcher, nach, beim Aufsteigen, nach Süden, ein steiler Anstieg auf diesem Punkt,
dem Westen gedreht, das Entlanglaufen für vielleicht einen am Gipfel
hundert Yards. Dort drehte es sich wieder nach Süden und ging das Fahren im Zickzack
hinab durch den Wald. Beim Hervorstehenden von, daß zweiter Winkel war, ein
großer flacher Stein, das Vorstehen nach Norden hinaus, beim Überblicken des tiefen Tales davon,
welcher die aufgestiegene Straße. Der Stein verschloß eine hohe Klippe; ein Stein fiel
von seinem äußeren Rand wäre um ein tausend Füße rein hinab gefallen
zu den Spitzen der Kiefern. Der Winkel, wo die Soldatenlage auf einem anderen war,
Ansporn der gleichen Klippe. Wäre er wach gewesen, hätte er befohlen ein
Sicht, von nicht nur dem kurzen Arm von der Straße und dem vorstehenden Stein, aber von