Kapitel 80
moralischer und geistiger Tod in allem sie häßliche und gräßliche Macht, Herrschaften,
um uns. Männer sind tatsächlich tot, "Tote in unbefugten Betreten und Sünden." Das, was macht, wir
brauchen Sie? Was ist die Geheimnissehnsucht unserer Herzen? Das, was ist die weinende Qual,
von unseren Gebeten? Ist es für irgendeine menschliche Sache, die wir suchen? Nr. Gott weiß, ein
tausend Male, nein! Wir haben außer einer Hoffnung oder Wunsch, und das ist "Leben davon
die Toten." Wir wollen Leben, dem auferstandenen Leben, Leben üppiger, Lebenstheologe,
inmitten dieses Meeres, dunkler ungesunder Täler der Toten.
Hier dann ist unsere Hoffnung. Er erhob sich wieder und stieg auf hoch aufwärts auf, und
erhielt Geschenke für Männer. Dies ist die Hoffnung, die uns behält das Gehen darauf,; dies ist
der unsichtbare Frühling, von dem unsere müde Geister das Elixier davon zeichnen, ein
unbesiegbarer Mut, Christus, der auferstandene Christus, der zu Gehaltserhöhung gekommen ist, das
tot! "Sie _hath_, den Er beschleunigte, wer in unbefugten Betreten und Sünden tot war."
Halleluja!
"Tot in Sünden!" Jesus machte nie von Sünde leicht. Er benutzte keine Verkleidung wenn er
geredet davon, keine zweideutigen Begriffe, keine werdenden weich Wörter. Es gibt kein Einzelzimmer
Vorschlag in all seinen Gesprächen oder seinen Konversationen, daß er es dachte,
bloß eine Krankheit oder eine Verwirrung oder ein Mißgeschick oder etwas davon
Art, oder daß er ihm etwas aber einen ruinösen und tödlichen Aufstand erachtete,
gegen Gott, die großartige Katastrophe der Welt und das Schrecklichste,
gefährlicher, und weitreichender Vorläufer des Leidens in der ganzen Existenz
vom Universum. Er sagte, daß es schlecht war, schlecht alles durch, in Form, in
Ausdruck, in Zweck,; über allem, in Geist und Wunsch. Daß es gab, nein
beheben Sie dafür außer Seiner Arznei. Kein regnet in allem Himmelsgewölbe, um ihn/es zu waschen, nein
Wasser in allen Meeren, darum weg zu reinigen, keine Feuer in Hölle selbst zu