Kapitel 59
oder ein Leben, dem Sohn des Mannes zu folgen? Ein Leben sündhafter Befriedigung, von
vorsichtiger Gedanke an uns, unrentabel davon, zu Ende anzufangen, oder ein
Leben von großzügiger Hingabe an die Sachen, die in der Ehre unsterblich sind,
von Gott und die Rettung der Männer?
VIII.
Das Begräbnis von Jesus.
Karfreitag Fragmente.
"_And nach diesem Josef von Arimathoea, beim Sein ein Jünger von Jesus, aber
heimlich für Angst vor den Juden, flehte Pilate an, den er wegnehmen könnte,
der Körper von Jesus: und Pilate gab ihm die Erlaubnis. Er kam deshalb, und
nahm den Körper von Jesus. Und kam auch Nicodemus dort der bei das
zuerst kam bei Nacht zu Jesus und brachte eine Mischung von Myrrhe und Aloen,
über einem hundert Pfundgewicht. Dann brachte ihnen den Körper von Jesus, und
verwunden Sie es in Leinenkleidung mit den Gewürzen, wie die Art von den Juden ist,
um zu begraben. Jetzt in der Stelle, wo er gekreuzigt wurde, gab es einen Garten;
und im Garten eine neue Grabstätte, worin gewesen ist, bemannen Sie noch nie gelegt.
Dort legte ihnen Jesus deshalb, wegen des Vorbereitungstages der Juden;
denn die Grabstätte war bei hand_ nah."--John xix. 38-42.
Der Tod hat viele Stimmen. Dieser Tod und das Begräbnis sprechen laut in Lauten davon
Triumph. Es als ein Tod, der ein Ende vom Tod machte, und ein Begräbnis, das begrub,
das Grab. Und doch war es auch eine sehr demütige und schmerzhafte und traurige Angelegenheit.
Wir müssen die Demütigung und Armut und Scham nicht vergessen, die darauf geschrieben werden, jedes
Umstand keine mehr als der Sieg, wenn wir alles dadurch lernen würden, der
Gott machte Entwürfe, um zu unterrichten.
ICH
"_He schmeckte Death_."
Zu vielen, unter sogar jenen, die von schuldiger Angst, Sterblichkeit, befreit worden sind,
sich hat immer noch Terror. Durch Göttliche Anmut können sie sich auf ihren Herzen darin auflösen
sichere und bestimmte Hoffnung auf eine herrliche Wiederbelebung, und doch schrumpfen sie damit