Kapitel 91
von meinem Diener Anthonio begleitet. Ich war informiert gewesen, daß das
Gezeiten würden für den FELOUKS, oder Durchgangsboote, beschäftigt darin, dienen
das Überqueren des Tagus, gegen vier Uhr, aber auf dem Reichen das
Flusses' Seite gegenüberliegender Aldea Gallega zwischen dem Stelle und Lissabon
sie pendeln, ich finde, daß die Gezeiten ihnen nicht erlauben würden zu beginnen,
vor acht Uhr. Ich hatte auf sie gewartet, ich sollte wahrscheinlich haben
gelandet bei Aldea Gallega bei Mitternacht, und ich empfand wenig Neigung
um bei dieser Stunde meinen ENTREE in den Alemtejo zu machen; deshalb, als ich sah,
kleine Boote, die zu jeder Zeit, das Liegen, abstoßen können, rücken in Überfluß näher,
Ich entschloß mich, als es einen von ihnen für den Durchgang eingestellt hatte, obwohl das
Kosten würden so beachtlich erhöht werden. Ich stimmte bald damit überein ein
wilde-sehender Bursche, dem wir nahmen, über dem mir sagte, daß er in Teil war,
Besitzer von einem der Boote. Ich wußte nicht von der Gefahr darin
das Überqueren des Tagus zu irgendeiner Zeit bei seinem breitesten in diesen kleinen Booten
Teil, der zwischen Lissabon und Aldea Gallega ist, aber besonders bei
Ende von Tag in der Winterjahreszeit, oder ich sollte bestimmt nicht haben
riskiert. Der Bursche und sein Kamerad, ein miserabler Gegenstand dessen nur
Kleidung, ungeachtet des Ausmaßes des Wetters, war ein
Jacke und Hosen geschlagen, ruderte, bis wir ungefähr fortgeschritten hatten,
Hälfte eine Meile vom Land; sie hoben dann ein großes Segel hoch, und das
Bursche nahm, der schien, die Hauptperson zu sein und alles zu leiten,
das Ruder und steuerte. Der Abend setzte jetzt ein; die Sonne war
nicht weit weg von seinem bourne im Horizont war die Luft sehr kalt, das
Wind stieg, und die Wellen vom adligen Tagus fingen an zu sein,
crested mit Schaum. Ich sagte dem Jungen, daß es kaum möglich war,
für das Boot, um so viel Segel draußen traurig zu tragen,; auf welchem er