Kapitel 79
werden Sie Sie nicht mit einer Beschreibung von Lissabon bemühen, für, wie ich habe,
sehr dieses ist wichtig, zu kommunizieren, ich muß kein Papier damit verschwenden
uninteressante Details. Ich werde bloß beobachten, daß es ein Adliger ist,
Stadt eingerichtet auf sieben Hügeln auf der linken Bank vom Tagus, das
Häuser sind sehr hohe, ähnliche Burgen, die Straßen sind im allgemeinen
abschüssig steil, und keine Tiere der Last außer Maultieren, Esel, und
Ochsen können sie mit Sicherheit durchqueren. Ich fand die Straßen dadurch nein
Mittel so schmutzig, als sie vertreten worden sind, und bei Nacht sind sie
gut ziemlich zündete an, aber zwischen den Stunden von neun und zwölf
sie schwärmen mit Räubern und Attentätern.
Ich sollte vorher an Sie geschrieben haben, aber ich wünschte, darin zu übertragen mein
zuerst Brief ein Vorrat von Informationen, die Ihnen sofort ermöglichen würden,
um irgendeine Idee im Hinblick auf den Staat dieses Landes zu bilden; und in Reihenfolge zu
erwerben Sie solch, daß ich jeden Teil von Lissabon besucht habe, ging darin hinein
sprechen Sie mit den Leuten auf allen Gelegenheiten, und hat eine Reise gemacht
von beinahe ein hundert Meilen über dem Land während dem ich
besuchte Cintra und Mafra, beim Ehemaligen von dem mich setzt, blieb
vier Tage, das Machen von Exkursionen darin das inzwischen auf Fuß oder einem Maultier
unter den Bergen, und welch Dörfer zu besuchen, wird enthalten
innerhalb seiner schönen und malerischen Nachbarschaft.
In Lissabon Unvorsichtigkeit für Religion irgendeiner Art scheint sich durchzusetzen.
Die Leute scheinen im allgemeinen das Alte abgeschüttelt zu haben,
Aberglaube und sich zu fühlen, daß keine Neigung, ihre Hälse dazu zu biegen,
ein anderes Joch. Viele von ihnen haben mir gesagt, daß die Priester sind, das
genauste Buben in der Welt, und daß sie viele Jahre lang haben,
vom Aufdrängen auf ihnen existiert, und daß sie die Ganzen wünschten,
Körper wurde vom Gesicht der Erde zerstört. Ich habe mich davon erkundigt