Kapitel 7
Expedition, für außer einem fähigen Wissen von Französisch und Deutsch,
Ich besitze irgendeine Bekanntschaft mit Russisch und bin fähig, zu lesen
ohne viel Schwierigkeit irgendein gedrucktes russisches Buch, und ich habe bißchen
hegen Sie Zweifel, daß nach einiges Monate gesellschaftlichem Umgang mit den Einheimischen ich
sollen Sie fähig sein, es fließend zu sprechen. Es würde Übel, werden Sie ich dazu
handeln Sie wie ein Jude oder ein Zigeuner im Hinblick auf Begriffe; alles, was ich wünsche, darauf zu sagen,
dieser Punkt ist, daß ich nichts von meinem eigenen, nach seiend zu lang, habe,
abhängig von einer ausgezeichneten Mutter, die nicht sich sehr leicht daist,
Umstände.
Ich bleibe, Revd. und geehrter Herr, wirklich Ihres,,
GEORGE BORROW.
BRIEF: 4. August 1833
Zum Reverend J. Jowett
(UNTERSCHRIEBEN: recd. 13. Aug. 1833)
HAMBURG, der AUGUST 4TH 1833.
REVD. UND sehr GEEHRTER HERR, ich kam danach gestern bei Hamburg an ein
unangenehmer Durchgang von drei Tagen, in dem ich viel davon erlitt,
Meereskrankheit, wie alle anderen Fahrgäste machte, die ein Gemisch davon waren,
Deutsche, Schweden und Dänen, ich, der an Bord der einzige Engländer bin,,
mit der Ausnahme des Kapitäns und krähte. Ich landete ungefähr sieben
Uhr am Morgen und die Sonne, ungeachtet der Frühzeitigkeit,
von der Stunde, richtete so scharf, daß es mir einen Durchreisenden auflud,
Anfall des Deliriums, der ist dabei kaum gefragt zu werden, wenn mein
vorheriger Staat der Erschöpfung wird erwogen. Sie werden bereitwillig
stellen Sie vor, daß meine Situation, unter all seinen Umständen, nicht war, ein
sehr beneidenswertes; einige Leute würden es vielleicht einem schrecklichen rufen
einer. Ich kam nicht aber zum leichtesten Schaden, für den Herrn,
sorgte für mich durch zwei von Seinen Instrumenten, Messrs. Weil und
Valentin, sehr ehrbare Juden von Kopenhagen, der gewesen war, mein
Mitfahrgäste, und mit dem ich in irgendeinem Grad eingeschmeichelt hatte
ich an Bord, in unseren Intervallen der Leichtigkeit, durch das Unterhalten mit ihnen,