Kapitel 56
wurde je in die zweite Person adressiert; und daß es am meisten wäre,
ungehobelt und unanständig, mit dem Allmächtigen zu sprechen, als ob er ist, ein
Diener oder ein Sklave. Ich sagte ihm, daß Christen, wenn sie adressieren,
ihr Schöpfer adressiert ihn nicht, als ob er ein großer Gentleman ist,
oder gefeierte Person, aber eher als Kinder ihr Vater, mit
eine Mischung von Ehrfurcht und Liebe; und daß diese Mischung von Ehrfurcht
und Liebe war eins der charakteristischsten Merkmale von Christentum.
Aber er sagte, daß in China Kindern adressieren Sie nie ihren Elternteil darin
diese Art; und daß es entgegen allem erhalten Verwendung war,; und
daß die Gleichen im Sprechen der Kinder mit einem Elternteil beobachten,
respektvolle Formel der Phraseologie wie darin, einen Kaiser zu adressieren, oder
Vizekönig. Ich beobachtete dann, daß unser Gegenstand davon, die Bibel darin zu schicken,
China war die Chinesen in keinen ihres Zolles zu ermutigen, oder
Einhaltungen, aber sie eher von ihnen zu entwöhnen,; und dieses aber
in der Bibel irgendeinen Ausdruck zu erschrecken, könnte zu ihnen zuerst beweisen,
es war unsere Hoffnung und unser Vertrauen, daß es schließlich aufhören würde zu sein,
unangenehm und außerordentlich, und daß der Chinese dabei ist,
präsentieren Sie in einem Staat, der mitreißende und mächtige Medizin verlangte,,
Medizin, die zum Geschmack dazu notwendigerweise unangenehm sein muß,
erweisen Sie sich in einem anderen Viertel nützlich. Aber er sagte, daß ich
redete 'PUSTOTA', Leere oder Unsinn, und als er nicht gewesen werden konnte,
bewegt wurde ich gezwungen, mich mit seinem Diktum zu fügen. Dies kam vor
einige Monate seit, und ich freue mich, um im letzten Brief damit zu sehen
welcher Sie begünstigten mir darauf eine zufällige Bestätigung für meine Ansichten
dieses Thema. Ich deute zu diesem Teil von Ihrem Brief hin, wo Sie angeben,
daß Sie sich die Chinesen nicht wünschen, die Bibel für die Arbeit zu halten,
von einem Chinesen, und so weiter Noch macht mich; und überall im Fortschritt von das