Kapitel 45
das, was ich vermitteln muß,; aber ich kann schreiben kein jetzt. Es ist zwei
Stunden vergangene Mitternacht. Das nach geht zu-folgender Tag fort, und gegen
dieser folgende Tag, den ich drei Blätter Str. untersuchen und korrigieren muß,
Marks Gospel, das unter dem Papier liegt, auf das ich schreibe.
Mit meinen besten Grüßen zu Herrn Brandram bleibe ich, geehrter Herr, meisten,
wirklich Ihres,
G. BORGEN SIE.
P.S., schrieb ich letzte Woche an Herrn Jackson und Herrn Tarn.
BRIEF: 13. Oktober 1834
Zum Reverend J. Jowett
(UNTERSCHRIEBEN: recd. 14. Nov. 1834)
STR. PETERSBURG, OKT., 13TH (alter Stil), 1834.
EHRWÜRDIGER UND GEEHRTER HERR, in Durchführung des Versprechens, in der gegeben wird, mein
Epistel von letzter Woche, die ich mich in den Herrn verlasse, daß Sie erhalten haben,,
Ich adressiere Sie wieder. In der ersten Stelle muß ich Sie intreat dazu
untersuchen Sie und die eingeschlossene lateinische Bescheinigung zum Ausschuß zu lesen
von Herrn Lipoftsoff niedergeschreibt, ein Gentleman als wenig, der geneigt wird zu sein,
von Lob verschwenderisch, wie von den gelehrten Scaliger selbst alt war, zu
wer in vielen Punkten tatsächlich trägt er keine Ohnmachtähnlichkeit. Ins
zweite Stelle, ich muß Sie informieren, daß einige hastige Linien alles sind,
daß ich mir leisten kann, bei Geschenk zu schreiben,; meine festen Laken hetzen
in so schnell, daß Zeit mir äußerst kostbar ist, und ich mißgönne
jeder Moment, daß wird meinem Hersteller oder meinem großen nicht gewidmet
Übernahme.
Bevor dieser Brief Sie erreicht, wird St. Mark's Evangelium überholt haben
durch die Presse. Die zwei übrigen Evangelien werden gedruckt werden
vor der Ankunft des Weihnachtens, und durch das erste vom Mai das Ganze
Neues Testament, in der Mandchou-Sprache, wird veröffentlicht worden sein.
Ich wünsche, daß diese Intelligenz, die zur Öffentlichkeit übermittelt werden sollte, die ist,
bei Freiheit, sorgte, der Herr besucht mich mit irgendeinem schweren nicht