Kapitel 38
Ausländer, der Geld nicht sein eigenes auszahlen muß, wenn er Wunsch das
seine Arbeitgeber sind nicht schändlich und drängten sich unerhört darauf auf. In
meine letzte Epistel zu Ihnen, die ich angab, daß mir 100 Rubel gefragt worden waren,
pro Ries für solches Papier, als wir wollten. Ich informierte Ihnen ebenso das
Ich glaubte, daß es möglich war, es 35 Rubeln zu beschaffen,,
ungeachtet unserer Gesellschaft hatten 40 Rubel ehemals für schlechtere bezahlt
Papier als die Proben, daß ich in Besitz davon war. Jetzt habe ich immer
gewesen von Meinung als im Aufwenden von Geld sammelte sich für heilig
Zwecke, es behoves der Agent, der außergewöhnlich umsichtig war,
und das Ersparen. Ich war deshalb entschlossen, welch Schwierigkeiten, die es könnte,
kosten Sie mich, der Gesellschaft untadeliges Papier dabei zu beschaffen ein noch
angemessenere Rate als 35 Rubel. Mir war bewußt, daß ein
Bekanntschaft von mir, ein junger Däne, war damit besonders vertraut
einer der ersten Drucker von dieser Stadt, an die gewöhnt wird,
Kauf gewaltige Quantitäten von Papier jeder Monat für sein verschiedenes
Veröffentlichungen. Ich gab diesem jungen Gentleman ein Exemplar vom Papier
Ich verlangte, und wünschte ihn, er war unter Pflichten zu mir, zu
erkundigen Sie sich von seinem Freund, ALS OB VON NEUGIER, der am wenigsten möglichen Summe,
pro Ries bei dem der DRUCKER selbst der von seiner riesigen Forderung
denn Papier sollte es anderer notwendigerweise billiger als irgendein erhalten)
konnten erwarten, den Artikel in Frage zu kaufen. Die Antwort ich
erhalten innerhalb eines Tages oder zwei waren 25 Rubel. Auf Gehör dieses ich
durchgesetzt auf meiner Bekanntschaft zu endeavour, um seinen Freund zu überreden,
das Papier bei 25 Rubeln, und mich zu erlauben, zu verraten,
dennoch war ich ein perfekter Fremder, es zu diesem Preis zu haben.
All dies wurde herbeigeführt. Ich wurde dem Drucker vorgestellt, Herr
Pluchard, vom Dänen, Herr Hasfeldt, und zwischen dem Ehemaligen