Kapitel 25
der letzte Teil Ihrer letzten Epistel. Machen Sie mir die Gunst, um zu informieren
Dr. Richardson, daß ich seinen Anweisungen in Hinsicht darauf gefolgt bin,
Kleidung und so weiter und hat daher großen Nutzen abgeleitet.
BRIEF: 15. Februar 1834
Zum Reverend Josef Jowett
(UNTERSCHRIEBEN: recd. Der März, 1834)
STR. PETERSBURG, FEBRY. 15 (alter Stil), 1834.
REVD. UND sehr GEEHRTER HERR, habend in meinem letzten Brief von Meinung vergessen
etwas, was ich beabsichtigte, ich nehme die Freiheit, Sie zu stören
mit diesen Linien. Aber erste von allem ich muß mich für bestimmt entschuldigen
Zettel des Kugelschreibers im Bericht, den ich übertrug,; denn es verließ mich
ohne gehabt korrigiert, Baron Schilling, der darauf gerufen hat,
ich, ebenso wie ich mich zur Aufgabe hinsetzte, und als er fortgegangen war, ich, der gehabt werde,
timen Sie kaum, darum zu versiegeln und es vom Pfahl dieser Woche zu schicken. Dort
war in ihm, nichts von viel Wichtigkeit, die verlangte, glaube ich,
Änderung, aber, wenn ich mich nicht irre, hatte ich geschrieben, im Dritten
Seite, vibebam, statt des VIVEREM und unaparelled oder irgendein solches
Wort, statt EINMALIG, im Viert. Jetzt zum Punkt.
Das, was ist davon mit der Abschrift von Puerot's Übersetzung gemacht zu werden,
die Gesetze der Apostel, die ich machte, und das jetzt darin ist mein
Besitz? Die Übersetzung ist ein bewundernswertes in jeder Hinsicht;
klar, treu, und vornehm. Es würde es in Stelle nicht zu Druck machen
von Herr Lipoftsoff's Übersetzung dieses Teiles des Neuen Testamentes;
weil die Stile der zwei Individuen so anders sind, daß zu
verwechseln Sie die Schriften dem einen mit jenen vom anderen, würden nur
dienen Sie, die Arbeit zu verunstalten, und Herr Lipoftsoff's Übersetzung ist
gut würdig von werdend getrennt gedruckt und ganz; aber ich stelle mich vor
daß wir in Puerot's Schriften einen Schatz besitzen, und daß es würde,
seien Sie ein großes Mitleid, um irgendeinen Teil von ihnen von der Welt zu verstecken. Beten Sie