Kapitel 19
Mißfallen an meinem Anmaßen hier, einen leichten Vorschlag zu machen. Wir
ist unter großen Pflichten zu Herrn Bligh; und ich habe bestimmt
genommene große Freiheiten mit der Freundschaft, mit der er gedacht hat,
richtig mich, Freiheiten, die ich bestimmt nicht haben sollte, zu begünstigen
Filz selbst befugt, irgendeine Angelegenheit hereingebracht zu haben, das Ende von
welcher war das Verherrlichen von Gott nicht, als das Ziel davon bestimmt
ist. Ich sollte deshalb wünschen, die Zweckmäßigkeit eines Briefes darin anzudeuten
welcher der Dank des Ausschusses wird Herrn Bligh dafür präsentiert das
Interesse, das es ihm ein Vergnügen gewesen ist, um dieses Unternehmen aufzunehmen, und
für die Schwierigkeiten hat er sich gegeben. Sie sind gut bewußt, daß ein
gutaussehende Anerkennung einer Freundlichkeit, die erhalten wird, wird nie genommen
schlecht; und wie es diesen Herrn Bligh, zu einem anderen Mal, nicht unmöglich ist,
und sogar bei einer weiteren Stelle, hat vielleicht eine Gelegenheit zum Fördern das
ausgezeichnete Sichten der Gesellschaft, ich komme nicht umhin zu denken, daß so ein
Anerkennung wäre weder in Rücksicht auf das, was hat, unklug
vorgekommen oder kommt vielleicht danach vor.
In Antwort auf Ihre Anfragen auf meinen Fortschritt im Mandchou
Sprache, ich muß beobachten, daß ich für irgendeine Zeitvergangenheit genommen habe,
Lehren einer Person, die zwölf Jahre in Pekin war, und das spricht
Mandchou und Chinesisch mit Geläufigkeit. Ich bezahle ihm ungefähr sechs Shillinge
Englisch für jede Lehre, die ich nicht mißgönne, für das Perfekt
Erwerb von Mandchou ist einer meiner leidenschaftlichsten Wünsche; wie ich bin,
überzeugt, daß es von Vorsehung bestimmt wird, das Mittel dafür zu sein,
die geistige Illuminierung von unzähligen Millionen von Chinesisch und
Zahnsteine. Bei Geschenk kann ich den Manchou-Charakter damit transkribieren
viel größere Einrichtung und Geschwindigkeit, als ich die Engländer einmache. Ich kann
übersetzen Sie davon mit tolerierbarer Einrichtung und hat darin übersetzt