Kapitel 15
und verstand nur durch das Gelehrte, ist für General untauglich
Kreislauf, und die Kopien werden wahrscheinlich unverkauft bleiben, obwohl das
Synode ist zur Verteilung der Schriften günstiger da
das Alte als in der modernen Form. Ich wurde dadurch informiert das
Aufseher im Geschäft, auf dem die Synode nicht gelöst hatte,
das Erlauben der Drucklegung irgendeiner frischen Ausgabe der Schriften darin
der moderne Russ bis diese zwanzig tausend Kopien im Alten
Sprache war losgeworden worden. Aber es ist möglich, daß dieses
Behauptung ist falsch.
Ich muß jetzt schließen; und mit einer ernsthaften Bitte, daß Sie werden,
schreiben Sie schnell an mich, und liefern Sie meine nettesten Andenken dazu Herr
Brandram und zu meinen anderen guten Freunden beim Gesellschaftshaus, mir,
bleiben Sie, Revd. und geehrter Herr, Ihr gehorsamster Diener,,
G. BORGEN SIE.
BRIEF: 27. August 1833
Zum Reverend A. Brandram
STR. PETERSBURG, 27. AUGUST 1833.
REVD. UND sehr GEEHRTER HERR, der Träger dieses Briefes ist Herr Glen, das
Sohn des gefeierten Missionares von Astracan. Er ist davon begierig
Ihre Bekanntschaft bildend, und ich nehme die Freiheit, ihn zu machen
Ihnen bekannt. Er ist ein junger Mann beträchtlichen Lernens, und ein
frommer Christ. Sein Gegenstand davon, England zu besuchen, ist sich zu qualifizieren,
sich für die missionarische Berufung, in der Hoffnung der bei irgendeiner Zukunft
Periode er tritt vielleicht in die Schritte seines Vaters und verkünden ein
kreuzigte Saviour zu den Orientalischen Heiden. Ich bin bei Geschenk,
Dank ist zum Herrn, bequem und froh, und ist jeden Tag
eifrig engagiert darin, das Mandchou Old Testament zu transkribieren, und
das Vergleichen mit Herrn Swan.
In der Hoffnung daß diese Linien Sie in guter Gesundheit finden werden, habe ich
die Ehre, zu bleiben, Revd. und geehrter Herr, Ihr gehorsamstes,
Diener,
G. BORGEN SIE.
BRIEF: 20. Januar 1834
Zum Reverend J. Jowett
(UNTERSCHRIEBEN: recd. 17. Feb. 1834)
STR. PETERSBURG, 20TH. JANUAR (alter Stil) 1834.