Kapitel 1
BRIEF: 10. Februar 1833
Zum Reverend J. Jowett
WEIDEN-GASSE, STR., GILES, NORWICH,,
FEB. 10TH, 1833.
REVD. UND sehr GEEHRTER HERR, ich habe nur Ihre Kommunikation erhalten, und
dennoch ist es Sonntagvormittag, und die Glocken mit ihrem lauten,
und klare Stimmen rufen mich zur Kirche, ich habe dazu hinunter gesessen
beantworten Sie es durch Rückkehr des Pfahles. Es ist dazu kaum notwendig für mich
sagen Sie, daß ich erfreut wurde, um den Chrestomathie Mandchou zu sehen, der
werden Sie von keiner Kränkungshilfe dabei, den Tatar-Dialekt zu lernen, sein, auf
welcher von der Zeit an verließ ich London, das ich fast unablässig gewesen war,
eingenommen. Es ist, dann, Ihre Meinung der vom Mangel von
etwas in der Form der Grammatik ich habe kaum jeden Fortschritt gemacht
zur Erreichung von Mandchou; vielleicht werden Sie nicht sein
vollkommen miserabel dabei, informiert zu sein, daß Sie nie wieder waren,
verkannt in Ihrem Leben. Ich kann schon, mit der Hilfe von
Amyot übersetzt MANDCHOU mit keiner großer Schwierigkeit, und ist
vollkommen berechtigt, eine Kritik über die Version von Str. zu schreiben
Matthews Gospel, das ich mit mir ins Land brachte. Auf
die Ganzen, ich halte die Übersetzung für ein gutes, aber ich kann nicht helfen
denkend, daß der Autor auch häufig paraphrastical gewesen ist,,
und daß er zu in verschiedenen Stellen total unverständlich sein muß, das
Mandchous davon, Wörter, die nicht sind, unnötigerweise genutzt zu haben,
Mandchou, und mit dem die Zahnsteine bekannt nicht gemacht werden können.
Was müssen sie denken, zum Beispiel, auf dem Kommen zum Satz. . .
APKAI ETCHIN NI POROFIYAT, D.H. der Prophet des Herrn des Himmels?
Für das letzte Wort im Mandchou-Zitat, das eine Modifikation davon ist,
ein griechisches Wort, mit keiner geringfügiger Erklärung, macht die ganze Dunkelheit
zu einem Tataren. [Griechischer Text, der nicht aufgezeichnet werden kann,]; APKAI, den ich kenne,,
und ETCHIN, den ich kenne, aber das, was ist POROFIYAT, er wird sagen. Jetzt in