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Briefe von George Borrow an die britische und Fremde Bibelgesellschaft

George Henry Borrow

Kapitel 1

BRIEF:  10. Februar 1833



Zum Reverend J. Jowett
WEIDEN-GASSE, STR., GILES, NORWICH,,
FEB. 10TH, 1833.

REVD. UND sehr GEEHRTER HERR, ich habe nur Ihre Kommunikation erhalten, und 
dennoch ist es Sonntagvormittag, und die Glocken mit ihrem lauten, 
und klare Stimmen rufen mich zur Kirche, ich habe dazu hinunter gesessen 
beantworten Sie es durch Rückkehr des Pfahles.  Es ist dazu kaum notwendig für mich 
sagen Sie, daß ich erfreut wurde, um den Chrestomathie Mandchou zu sehen, der 
werden Sie von keiner Kränkungshilfe dabei, den Tatar-Dialekt zu lernen, sein, auf 
welcher von der Zeit an verließ ich London, das ich fast unablässig gewesen war, 
eingenommen.  Es ist, dann, Ihre Meinung der vom Mangel von 
etwas in der Form der Grammatik ich habe kaum jeden Fortschritt gemacht 
zur Erreichung von Mandchou;  vielleicht werden Sie nicht sein 
vollkommen miserabel dabei, informiert zu sein, daß Sie nie wieder waren, 
verkannt in Ihrem Leben.  Ich kann schon, mit der Hilfe von 
Amyot übersetzt MANDCHOU mit keiner großer Schwierigkeit, und ist 
vollkommen berechtigt, eine Kritik über die Version von Str. zu schreiben 
Matthews Gospel, das ich mit mir ins Land brachte.  Auf 
die Ganzen, ich halte die Übersetzung für ein gutes, aber ich kann nicht helfen 
denkend, daß der Autor auch häufig paraphrastical gewesen ist,, 
und daß er zu in verschiedenen Stellen total unverständlich sein muß, das 
Mandchous davon, Wörter, die nicht sind, unnötigerweise genutzt zu haben, 
Mandchou, und mit dem die Zahnsteine bekannt nicht gemacht werden können.

Was müssen sie denken, zum Beispiel, auf dem Kommen zum Satz. . . 
APKAI ETCHIN NI POROFIYAT, D.H. der Prophet des Herrn des Himmels?  
Für das letzte Wort im Mandchou-Zitat, das eine Modifikation davon ist, 
ein griechisches Wort, mit keiner geringfügiger Erklärung, macht die ganze Dunkelheit 
zu einem Tataren.  [Griechischer Text, der nicht aufgezeichnet werden kann,]; APKAI, den ich kenne,, 
und ETCHIN, den ich kenne, aber das, was ist POROFIYAT, er wird sagen.  Jetzt in 
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