Isabella L. (Isabella Lucy) Bird
Kapitel 77
sich mit dem Treten von ihm und dem Kommen zu mir er hob seine Mütze,
zeigend als er machte damit eine prachtvoll gebildete Braue und ein Kopf, und in
ein kultivierter Tonfall fragte, ob es alles gab, was er machen konnte,
für mich? Ich bat um irgendein Wasser, und er brachte einiges herein ein
schlug Zinn und entschuldigte anmutig dafür, mehr nichts zu haben
präsentabel. Wir gingen in Konversation hinein, und als er mich sprach,
vergaß sowohl seinen Ruf als auch sein Aussehen, denn seine Art war
das eines ritterlichen Gentlemans, sein Akzent verfeinert, und seines
Sprache leicht und vornehm. Ich erkundigte mich über den Pfoten einiger Biber
welche trockneten, und in einem Moment hingen sie davon am Horn mein
Sattel. Angemessen von den wilden Tieren des Gebietes erzählte er mir
daß der Verlust an seinem Auge damit einer letzten Begegnung schuldete, ein
Grizzlybär der, nach dem Geben von ihm eine Todesumarmung, das Reißen von ihm
alle hinüber, das Brechen seines Armes und das Kratzen aus seinem Auge, war gegangen
er für Tote. Als wir weg ritten, denn die Sonne ging unter, sagte er,
höflich sind "Sie kein Amerikaner. Ich weiß von Ihrer Stimme
daß Sie eine Landsmännin von mir sind. Ich hoffe, daß Sie mich erlauben werden,
das Vergnügen der Berufung an Ihnen."[12]
[12] von diesem unglücklichen Mann, der neun Monate später innerhalb es geschossen wurde,
zwei Meilen seiner Kabine, schreibe ich nur als es in die nachfolgenden Briefe
er erschien mir. Sein Leben, ohne Zweifel, wurde tief befleckt
mit Verbrechen und Lastern, und sein Ruf von ruffianism war ein
verdiente einen. Aber in meinem gesellschaftlichen Umgang mit ihm sah ich mehr von ihm
adligere Instinkte als von den dunkleren Teilen seines Charakters,
welcher, leider für sich und andere, zeigte sich darin sein
schlechteste Farben zur Zeit seines tragischen Endes. Es war erst wenn
nachdem ich Colorado verlassen hatte, nicht tatsächlich bis nach seinem Tod der ich
gehört von den schlechtesten Punkten seines Charakters.