Jesse F. (Jesse Franklin) Bone
Kapitel 74
Glück. Und es ist eine Welt des Herzenskummers, mein kleines, um sich zu sehnen
für etwas, was Sie nicht haben können."
Um sich für etwas zu sehnen, was einer nicht haben kann! Kupfer wußte das
Gefühl. Es war von der Zeit an mit ihr gewesen, Kennon war in sie gekommen
Leben der Nacht pro vor Jahr. Und es war gewachsen, bis es geworden war,
gigantisch. Er war nett, ja. Er war barsch, gelegentlich. Noch
er hatte ihr keine Zuneigung mehr gezeigt, als er gezeigt hätte, ein
Hund. Weniger, denn er hätte einen Hund gestreichelt, und er berührte sich nicht
ihr.
Er lachte, aber sie war kein Teil seines Gelächters. Er brauchte
ihr, aber das Bedürfnis war das eines Erbauers für ein Werkzeug. Er mochte sie
und teilte manchmal seine Probleme und seine Triumphe mit ihr, und
manchmal seine Niederlagen, aber er liebte nicht. Es hatte nie gegeben
für sie das helle wilde Aussehen, das er Eloise auf die Frau gebogen hatte,
jene Zeiten, als sie zu ihm gekommen war, die Aussehensmänner gaben jenen
wer fand Gunst in ihren Augen.
Er hatte sie angeschaut, aber einmal mit diesem Ausdruck hätte sie
aber zu ihm, schloß Feuer den Weg aus. Die Frau Eloise war ein
Narr.
Kupfer schaute ihn auf der anderen Seite von der Ecke vom Schreibtisch, dem Gelb, an
Haare, die Bronzehaut, festes Kinn, weiche Lippen und lang Gerade
Nase, die eingeengten Augen, mit Kapuze versehen unter dicken Brauen, das Absuchen das
Dokumente in seinen magere-tendoned-Händen. Seine Nähe war ein Schmerz da
ihr Körper, doch war er weit weg.
Sie dachte daran, wie sich seine Hände auf sie fühlten. Er hatte sich berührt
ihr einmal, und diese Berührung hatte wie heißes Eisen gebrannt. Stundenlang sie
hatte es empfunden. Er blickte auf. Ihr Herz erstickte sie mit seiner Niederlage.
Sie würde für ihn sterben, wenn er würde, aber einmal mit seinen Fingern hinüber fährt,
ihre prickelnde Haut, und streichelt ihr Haar.
Die nackte Emotion im Gesicht von Kupfer war lesbar genug, Kennon,
Gedanke. Man brauchte keine Sorovkin-Techniken, worum zu interpretieren