Jesse F. (Jesse Franklin) Bone
Kapitel 13
das Zimmer, das einen Stapel Dokumente trägt.
"Die Reiter sind, als Sie fragten, Herr", sagte das Mädchen.
"Gut. Jetzt, Doctor, wenn Sie bitte."
"Kümmern Sie sich nicht, wenn ich sie überprüfe?" Kennon fragte.
"Nicht bei allem. Und wenn Sie dadurch sind, lassen Sie sie nur auf dem Schreibtisch
- außer Ihrer Kopie natürlich." Alexander kritzelte seines
Unterschrift auf dem Boden jedes Vertrages. "Stören Sie mich nicht. Ich werde
haben Sie Kontakt mit Ihnen. Verlassen Sie Ihren Verbleib mit Ihrem Hotel."
Er verwandelte sich vor ihm in die Dokumente, und sah dann dafür aufwärts
das letzte Mal. "Nur eine mehr Sache", sagte er. "Sie imponieren mir als es
ein vorsichtiger Mann. Es wäre ebenso wie gut, wenn Sie trügen, Ihr
warnen Sie mit Ihnen, wenn Sie dieses Zimmer verlassen."
Kennon nickte, und Alexander kehrte zu seiner Arbeit um.
KAPITEL III
"Ich hätte gestern nie geraten, daß ich heute" hier wäre, Kennon
gesagt, als er bei den gelben Wassern vom Xantline Sea nach unten sah,
das Aufleuchten zum Hintern des airboat bei einem festen tausend
Kilometer pro Stunde, als sie in den mittleren Verkehr westwärts rasten,
Niveau. Das Wasser, einige zehn tausend Meter unten, war gewesen
vollkommen leer stundenlang, als das Handwerk dadurch raste, das
äquatoriale Luft.
"Wir müssen Fasten beantragen, um vor unseren Geschwüren, Alexander, zu bleiben"
gesagt mit einem ironischen Lächeln. "Außerdem, ich wollte weg davon bekommen das
Albertsville-Büros für eine Weile."
"Die Benachrichtigung" von drei Stunden, sagte Kennon. "Das ist fast zu schnell."
"Sie hatten nichts, Sie in der Stadt zu behalten, und weder machte ich, bei
am am wenigsten nichts wichtiges. Es gibt viele Frauen, wo wir sind,
gehend und ich braucht Sie auf Flora, nicht in Albertsville. Außer mir
können Sie Sie dort ankommen schneller als, wenn Sie auf eine Gesellschaft warteten,
Transport."
"Von jenen leeren Meeresgassen unten urteilend, muß Flora sein ein
abgelegene Stelle", sagte Kennon.