Kapitel 71
und durch alles, was heilig ist, daß Madame de Bergenheim unschuldig ist."
Er verbeugte sich, und zog ohne Warten auf einer Antwort von Christen zurück.
Bergenheim und Gerfaut waren aus Anblick von den anderen, und standen dabei
ihre Pfähle mit Augen hefteten den Blick auf einander. Der Graben war breit
genug, die Zweige der Bäume zu hindern, sie zu stören,; bei das
Entfernung von sechzig Füßen, die sie trennte, jedes konnte seines sehen
Gegnerstehen unbeweglich, rahmte durch das grüne Laub. Plötzlich,
bellend wurde in die Entfernung gehört, teilweise ertrank durch das Schießen davon ein
Pistole. Einige Sekunden später wurden zwei schwache Berichte gehört, folgte dadurch ein
Verwünschung von Monsieur de Camier, deren Mützen in der Pfanne aufleuchteten. Das
Baron, der sich vorwärts nur gelehnt hatte, daß er sehen könnte, verbessert dadurch das
Dickicht hochgezogen seine Hand, um Octave zu warnen, sich in Bereitschaft zu halten.
Er brachte sich dann in Position unter. Eine extreme Unentschlossenheit markierte
Gerfaut's Einstellung. Er warf es zum Boden ein, nachdem er seine Pistole gehoben hatte,
mit einer verzagten Geste, als ob sein Beschluß, um zu schießen, der plötzlich gehabt wird,
verließ ihn; die Blässe des Todes konnte nicht schrecklicher als das sein
welcher overspread seine Merkmale. Das Geheul der Hunde und Rufe von das
Jäger nahmen zu. Plötzlich wurde ein weiterer Klang gehört. Niedriges, tiefes Brummen,
vom Knistern von Zweigen gefolgt, kam vom Wälder-Gegenteil unser
Gegner. Das ganze Dickicht schien zu zittern, als ob dadurch agitiert ein
Sturm.
"Passen Sie auf!" rief Bergenheim, in einer festen Stimme.
Im gleichen Moment erschien ein enormer Kopf, und der Bericht einer Pistole war
gehört. Als Gerfaut durch den von seiner Pistole verursachten Rauch sah, bei das
weiteres Ende vom Graben war nichts außer dem Laub gesehen zu werden.
Der Eber, nach dem Überqueren der Säuberung, verschwand wie ein Blitz und ging