Kapitel 25
"Sehr wahrscheinlich", sie sagte, "ich irrte mich, und Sie haben doch vielleicht recht.
Welchen Tag werden wir die Ehre haben, Madame la Vicomtesse de zu salutieren
Gerfaut?"
"Ich teilte Ihnen das, was ich mich vorstellte, lächerlich mit, und Sie machen sich sofort über mich lustig,"
sagte Aline, dessen Rundengesicht bei jedem Wort verlängerte und davon überholte,
Rosenfarbe von Scharlach; ist es "meine Schuld, daß mein Bruder dieses sagte?"
"Ich glaube nicht, daß es notwendig für ihn war, davon zu sprechen, für Sie, die dachten,
ein großer Deal über die Sache."
"Sehr gesund; muß man von nichts halten?"
"Aber einer sollte bei seinen Gedanken vorsichtig sein; es ist dafür nicht richtig ein
junges Mädchen, das an jeden Mann dachte", Clemence antwortete, mit einem Akzent von
Strenge, die ihre Tante dazu gebracht hätte, das Reine vor Stolz zu erkennen,
Blut vom Corandeuils.
"Ich glaube, daß es für ein junges Mädchen mehr mehr angebracht ist, zu machen, damit als für ein verheiratetes
Frau."
Bei dieser unerwarteten schlagfertigen Erwiderung verlor Madame de Bergenheim Gesichtsausdruck und saß
vor der jungen Maid sprachlos, wie ein Schüler, der nur gewesen ist,
von seinem Lehrer bestraft.
"Wo der Teufel bekam die kleine Schlange diese Idee?" dachte Gerfaut,
wer war entspannt zwischen den zwei Kleiderschränken sehr krank, wo er war,
verborgen.
Sehend, daß ihre Schwägerin nicht zu ihr antwortete, nahm Aline dieses
Ruhe von Verwirrung für einen Ausdruck schlechter Laune, und sofort
wurde in ihrer Drehung bös.
"Sie sind sehr böser zu-Tag", sagte sie; "auf Wiedersehen, ich will nicht Ihr
Bücher."
Sie warf die Volumen von Waverley auf das Sofa, das auf ihrer Verwässerung ausgewählt wird,-
Topf und ging aus und schloß die Tür mit einem lauten Knall. Madame de
Bergenheim saß mit einer nachdenklichen, dunklen Luft unbeweglich, als ob die Jungtiere
die Bemerkung von Mädchen hatte sie in eine Statue verändert.
"Werde ich hineingehen?" sich Oktave gesagt, verlassen seine Nische und gesetzt