Kapitel 35
in Tränen. Sie wich zurück und stieß mich ab. Ich entstand ungestüm, setzte
ich neben ihrer Seite und nahm sie in meine Arme.
"'Bin ich nicht eine erbärmliche, unglückliche Frau?' sagte sie, und fiel auf meine Brust,
das Schluchzen.
"'Madame la Comtesse de-Pontiviers's verkündet den Diener, den ich würde,
bereitwillig hat, sowie der Gastlangweiler, der darin folgte,
seine Schritte.
"Ich sah wieder nie Madame de Bergenheim in Paris. Ich war verpflichtet, dazu zu gehen
Bordeaux der nächste Tag, wegen einer Klage, von der Sie wissen.
Nach meiner Rückkehr, am Ende von drei Wochen, fand ich, daß sie gegangen war. ICH
schließlich gelernt, daß sie zu dieser Stelle gekommen war, und ich folgte ihr.
Das ist das Ausmaß meines Dramas.
"Jetzt wissen Sie sehr gut, daß ich diese lange Geschichte nicht in Verbindung mit Ihnen gebracht habe,
für das einzige Vergnügen, Sie bis eine Uhr darin wach zu halten, das
Morgen. Ich wollte Ihnen erklären, daß es wirklich eine ernste Sache war,
für mich, damit Sie nicht ablehnen könnten, das zu machen, was ich wünsche, von Ihnen zu fragen."
"Ich denke, daß ich verstehe, auf" was Sie zielen, sagte Marillac eher
nachdenklich.
"Sie kennen Bergenheim; Sie werden gehen, ihm zu-folgenden Tag zu sehen. Er wird einladen
Sie, die einige Tage mit ihm überholten,; Sie werden zum Abendessen bleiben. Sie werden sehen
Mademoiselle de Corandeuil, in dessen Gegenwart Sie meinen Namen als es sprechen werden,
Sie beziehen sich auf unsere Reise; und vor Nacht, meinem ehrwürdigem Cousin von 1569,
werden Sie mir eine Einladung schicken, um zu kommen, um sie zu sehen."
"Ich würde Ihnen eher jeden anderen Dienst machen als dieses", antwortete das
Künstler, beim Spazierenführen des Zimmers auf und ab in langen Schritten. "Ich weiß sehr gut
daß Junggesellen in allen Umständen über Ehemännern triumphieren sollten, aber
das hindert mein Gewissen nicht, mich zu schlagen. Sie wissen, daß ich
bewahrte Bergenheim's Leben?"