Kapitel 64
wir darüber, Fritz."
Das Kind erzählte seine Versammlung vom Nachmittag in seinem elsässischen patois,
und der Künstler war überzeugt, daß es Gerfaut war, hatte er sich getroffen.
"Er muß ins Tal wandern", sagte er, der "von unserem Spiel träumte.
Aber sagten Sie nichts über Bergenheim? Ist dort nah ein Dorf
hier durch diesen Namen?"
"Es gibt ein Chateau dieses Namens, Monsieur, und es geht um einen Verband davon
hier, wie Sie den Fluß hochgehen."
"Und dieses Chateau gehört zufällig zum Baron de Bergenheim--
ein großes, blonder, gutaussehender Kerl, mit ganz rötlichem Schnurrbart?"
"Das ist das Bild seines Besitzers, nur, daß der Baron nicht trägt, ein
Schnurrbart jetzt, nicht, weil er den Dienst verließ. Sie kennen ihn,
Monsieur?"
"Ja, kenne ich ihn! Von Dienst sprechend, machte ich ihn einmal einer, der war,
von irgendeinem Bericht. Ist er bei der Burg?"
"Ja, Monsieur und seine Dame auch."
"Ah! seine Frau auch. Sie war ein Mademoiselle de Corandeuil, von Provence.
Ist sie schön?"
"Schön" sagte Mademoiselle Gobillot, pursing auf ihren Lippen, "die abhängen,
auf Geschmäcken. Wenn eine Person ein Gesicht so weiß wie ein Geist mag, ist sie. Und,
dann ist sie so dünn! Es kann bestimmt nicht sehr schwierig sein, zu haben ein
schlanke Taille, wenn man als es ist, lichtet sich als es."
"Nicht können alle rosarote Wangen und eine Form wie eine bezaubernde Frau" haben, sagte
der Maler, in einer niedrigen Stimme, als er sein Modell in einem verführerischen anschaute,
Art.
"Es gibt einige Leute, die glauben, daß Monsieur's Schwester ist, schöner als
Madame" beobachtete Madame Gobillot.
"O-Mutter! wie können Sie das sagen?" rief Reine mit einem verächtlichen
Luft. "Mademoiselle Aline! Ein Kind von fünfzehn! Sie ist bestimmt nicht
mangelnd in Farbe; ihr Haar ist so ein blondes, so ein rotes eher! Es sieht
als ob es auf Feuer ist."
"Sagen Sie nichts gegen rote Haare, ich bettele von Ihnen", sagte der Künstler,,
"es ist ein außerordentlich künstlerischer Schatten, der sehr populär ist."