Kapitel 44
überwältigendes Licht gemacht weich den ganzen Ausdruck. Ihr leichtes kastanienbraunes Haar
wurde in einfallsreichen Wellen über den Tempeln arrangiert; während sie immer noch dunkler
Augenbrauen gaben ihrem Gesicht, zu Zeiten, einen imposanten Ernst. Die Gleichen
Kontrast sollte im Mund gefunden werden; die kurze Entfernung, die sich trennte,
es von der Nase würde, Lavater zufolge, auf außergewöhnliche Energie hinweisen;
aber der prominente underlip schwängerte ihr Lächeln mit dem Bezaubern
Sinnlichkeit. Ihr eher clearcut-Merkmale, der übersteigende Glanz,
von ihren braunen Augen, die wie Diamanten in Düsenflugzeug fest schienen, würden, vielleicht,
gehabt zum ganzen ganz zu Starken, hatte ein Charakter diese Augen nicht
wenn geverschleiert hat, gegeben ihren überwältigenden Strahlen von unbeschreiblich einen Reiz
Weichheit.
Die von diesem Gesicht produzierte Wirkung könnte mit dem eines Prismas verglichen werden,
jede Facette von dem eine andere Farbe reflektiert. Der Eifer, der unten brennt,
diese veränderliche Oberfläche das, durch irgendeinen abrupten Grund, verriet sein
Gegenwart wurde so tief aber versteckt, daß es dazu unmöglich schien,
begreifen Sie es vollständig. War sie Kokette, oder einfach eine moderne Dame,
oder ein Anhänger? In einem Wort wurde sie mit dem Egotistischsten durchgedrungen
liebt Stolz oder das Erhabenste? Man könnte alles annehmen, aber weiß
nichts; man blieb unentschieden und nachdenklich, aber faszinierte, der Verstand
gestürzt in ekstatische Betrachtung wie das Porträt von Monna Lisa
inspiriert. Ein Beobachter könnte wahrgenommen haben, daß sie eins von jenen hatte,
Herzen, von denen eine kluge Hand machen könnten, bespannt so fein
unvergleichliche Harmonien des Leidenschaftsschwalles; aber vielleicht würde er sich irren.
So viele Frauen haben ihre Seelen nur in ihren Augen!
Madame de Bergenheim's revery machte das Mysteriöse und undurchdringliche
Schleier, der normalerweise noch ihren Gesichtsausdruck unergründlicher einhüllte. Das was