Kapitel 41
Sie näherte sich Clemence und war bereit, sich in ihren Schoß zu setzen, wenn
das Letzte entstand, um diese liebevolle Vertrautheit zu vermeiden.
"Deshalb haben Sie wirklich Christen geschlagen", sagte sie, in einem flauen Laut,;
"gehen Sie jetzt für eine Fahrt? Ihre Gewohnheit ist sehr schicklich."
"Hochachtungsvoll? ach! Ich bin so froh!" geantwortet das junge Mädchen, beim Pflanzen von sich,
vor dem Glas, um ihre schöne Figur anzuschauen. Sie zog sie herunter
Taille verstellt die Falten des Rockes ihres Kleides und arrangierte sie
Schleier gesetzt ihren Hut auf ihren Kopf mit ein wenig flotterer Luft, drehte sich
drei Viertel um eine bessere Sicht ihres Kostüms zu bekommen; in einem Wort,
sie ging durch die koketten Bewegungen dieses alle schönen Frauen lernen
auf hineingehender Gesellschaft. Auf den Ganzen schien sie damit sehr gut erfreut
ihre Prüfung, denn sie lächelte und zeigte eine Reihe kleiner Zähne der
war so weiß wie Milch.
"Mir tut es jetzt" leid, sagte sie, "daß ich keinen schwarzen Hut anforderte,; mein Haar
ist so leicht, daß graue Marken ich sehe häßlich aus. Denken Sie nicht damit? Warum macht
antworten Sie nicht, Clemence? Man kann einem Wort kein zu-Tag aus Ihnen herausholen; ist es
weil Sie Ihre Neuralgie haben?"
"Ich habe eine Kleinigkeit davon", sagte Madame de Bergenheim, um einiges zu geben,
Vorwand für ihre Beschäftigung.
"Jetzt dann sollten Sie mit uns für eine Fahrt kommen,; die frische Luft wird machen
Sie gut. Aussehen, wie fein das Wetter jetzt ist,; wir werden einen guten Galopp haben.
Werden Sie? Ich werde Ihnen helfen, Ihre Gewohnheit anzuziehen, und in fünf Minuten Sie
werden Sie bereit sein. Hören Sie zu, ich höre sie jetzt ins Yard. Ich werde erzählen
Christ, der Ihr Pferd satteln ließ,; kommen Sie."
Aline nahm ihre Schwägerin von der Hand, führte sie ins nächste Zimmer und
geöffnet das Fenster, um das zu sehen, was draußen vor sich ging, wo das Springen davon
Peitschen und mehrere Stimmen sollten gehört werden. Ein Diener ging aufwärts und