Kapitel 27
Lippen, die ihrer Nichte von gayety platzte, wenn, mit einer Hand auf ihrem Herzen, ihr,
gerollt ihre funkelnden Augen in Imitation der schmachtenden Luft von ihr
unglücklicher Bewunderer.
"Vielleicht es ist Monsieur d'Arzenac?"
"Monsieur d'Arzenac ist bestimmt sehr nett; er hat perfekte Manieren; es
seien Sie vielleicht, daß er nicht verachtete, mit mir zu plaudern,; auf meiner Seite fand ich seines
Konversation genaues Haben Gäste; aber Sie bleiben vielleicht versichert, daß er nicht machte,
denken Sie an mich noch mich von ihm. Außerdem, wissen Sie, daß er engagiert wird, um zu heiraten,
Mademoiselle de la Neuville."
"Monsieur de Gerfaut?" fortgesetzter Mademoiselle de Corandeuil, mit das
persistency mit dem Leute ablagerte, folgen Sie einer Idee, und als ob entschlossen
um in Überblick an allen jungen Männern ihrer Bekanntschaft vorbeizukommen, bis sie hatte,
entdeckt das Geheimnis ihrer Nichte.
Das Letzte war einen Moment vor dem Antworten schweigsam.
"Wie können Sie von so einer Sache, Tante, halten?" sagte sie bei letztem, "ein Mann mit
so ein schlechter Ruf, der Bücher schreibt, daß einer es kaum wagt zu lesen, und
Spiele, daß es fast eine Sünde ist Zeugnis abzulegen! Sie hörten keinen Madame de
Pontivers sagt, daß eine junge Frau, die ihren Ruf mochte, würde,
erlauben Sie sehr selten seine Besuche?"
"Madame de Pontivers ist eine Prüde, die ich nicht ertragen kann, mit ihrer Show von
wenig, Grimassen und sie überheblich, unerhörte gespielte-Bescheidenheit. Machte sie
nehmen Sie es diesen Winter nicht in ihren Kopf, um mir ihre Anstandsdame zu bilden?
Ich gab sie zu verstehen, daß eine Witwe, die vierzig Jahre alt ist, ganz alt war,
genug, fast allein zu gehen! Sie hat eine Manie für das Fürchten, daß sie vielleicht ist,
kompromittiert. Die Idee, ihre Nase bei Monsieur de Gerfaut aufzudrehen!
Welche Vermutung! Er ist bestimmt zu klug, um je die Ehre zu bitten
von werdend zum Tod in ihrem Haus gelangweilt; denn er ist klug, sehr klug. ICH