Kapitel 24
Schildkrötentauben und, um die Wahrheit zu sagen, glaube ich kein Wort davon, was,
Ursachen diese Langeweile, über der Sie sich beklagen und die vollkommen gewesen ist,
erkennbar für irgendeine Zeit? Wenn ich Langeweile sage, ist es mehr als das; es ist
Traurigkeit, es ist Kummer? Sie bauen jeden Tag Verdünner an; Sie sind als es, erbleichen Sie als es ein
Geist; nur in diesem Moment ist Ihr Teint gegangen; Sie werden dadurch enden
das Sein ein regulärer Schreck. Sie sagen, daß es die Mode ist blaß zu sein,
heutzutage; tatsächlich wird eine alberne Idee aber es nicht dauern, für Teint
Marken die Frau."
Die alte Dame sagte dieses wie eine Person, die ihre Gründe für das nicht Mögen hatte,
blasse Teints, und das Pickel für Rosen gern nahm.
Madame de Bergenheim beugte ihren Kopf als ob sich in dieser Entscheidung zu fügen,
und begann wieder dann in ihrer sprechenden schleppend Stimme:
"Ich weiß, daß ich sehr vernunftlos bin, und ich werde oft mit mir dafür geärgert
so wenig Kontrolle über meine Gefühle habend, aber es ist jenseits meiner Stärke.
Ich habe eine müde Sensation, einen Ekel vor allem, etwas, was ich kann,
nicht überwältigt. Es ist eine unerklärbare ärztliche Untersuchung und moralische Mattigkeit,
für das, aus diesem Grund sehe ich keine Arznei. Ich bin müde, und ich leide;
Ich bin sicher, daß es krank in meinem Sein enden wird. Manchmal wünsche ich, daß ich tot bin.
Aber ich habe wirklich keinen Grund, unglücklich zu sein. Ich nehme an, daß ich froh bin,--
Ich sollte froh sind."
"Wirklich kann ich die Frauen von heute nicht im geringsten verstehen. Ehemals,
nach begeisternden Gelegenheiten hatten wir einen guten Nervenanfall, und alles war vorbei;
die Krise überholte, wir wurden wieder liebenswürdig, zogen Rouge an und gingen dazu ein
Ball. Jetzt ist es Mattigkeit, Langeweile, Magenschwierigkeiten, alle Phantasie und
Mumpitz! Die Männer sind ebenso wie schlecht, und sie rufen es Milz! Milz!
eine neue Entdeckung, eine englische Einfuhr! Feine Sachen kommen davon zu uns