Kapitel 15
vom Sturm hervorgerufen.
Der Fremde teilte die Zweige vor ihm, um eine bessere Sicht zu bekommen; bei das
gleicher Augenblick, den er von einem schrecklichen Blitz geblendet wurde, der die Ganzen anzündete,
Tal und wurde sofort von einem großartigen Krach gefolgt. Als er sich öffnete,
seine Augen das Chateau, das er glaubte, um auf dem Boden des Flusses zu sein,
ausgehalten immer noch aufrecht, ernst, und fest so zuvor; aber die Dame ins
rosenfarbiges Kleid war verschwunden.
KAPITEL IIE
DIE BURG VON BERGENHEIM
Das Aussehen des Zimmers, in das die Dame überstürzt hineingegangen war,,
wenn durch den Donner erschrocken ist, korrespondierte mit dem Gebäude zu dem es
gehört. Es war ein sehr großes Zimmer, länger als es breit war, und zündete an
neben drei Fenstern öffnete das Mittlere von welchem von Spitze zu Boden, Sie
eine Tür und führte auf den Balkon hinaus. Das Holzwerk und die Decke waren da
Kastanie hatte poliert, die timt, und eine geschickte Hand hatte damit verziert
eine Fülle allegorischer Figuren. Die Schönheit dieses Kunstwerkes war
verbarg fast ganz durch eine sehr bemerkenswerte Dekoration, die deckte,
jede Seite des Zimmers, beim Bestehen aus einem dem herrlichsten,
Sammlungen von Familienporträts der ein Landchateau dem neunzehnten
Jahrhundert konnte sich bieten.
Das erste dieser Porträts hing Gegenteil die Fenster beim Recht davon
die Eingangstür und war das eines chevalier in vollem Panzer dessen Zähne
geglänzt von unter seinem langen Schnurrbart wie jene eines ungezähmten Tigers.
Das Anfangen mit dieser schrecklichen Figur, die das Datum 1247, vierzig, trug,
andere von über den gleichen Dimensionen wurde in Reihenfolge gesetzt, die dazu gewährt,
ihre Daten. Es schien, als ob jede Periode seinen Fleck auf jenen davon verlassen hatte,
die Personen leben, die es gesehen hatte, und sterben, und hatte etwas davon verlassen sein
eigener Charakter dort.
Es gab ritterlicheren Kavaliere-Schnitt nach dem gleichen Muster als es das