Kapitel 62
Flucht aus den mühseligen Arbeiten des Gesetzes war nahe bevorstehender Satz mein Herz dazu
das Pochen.
"Ich fürchte, daß Sie mir nie dafür vergeben können, Sie hinüber zu werfen, als ich machte,
gestern" ging er weiter. "Ich kann nur sagen, daß es absolut war,
notwendig, wie Sie in Kürze verstehen werden."
Ich taute ein bißchen. Eine unverkennbare Ernsthaftigkeit war doch da
seine Stimme und seine Art.
"Wir warten auf Inspektor Bray", setzte den Obersten fort. "ICH
nehmen Sie es, Sie wünschen, diese Sache durchzuschauen?"
"Zum Ende", ich, dem geantwortet werde.
"Natürlich. Der Inspektor wurde gestern sofort weg genannt
nach unserem Interview mit ihm. Er hatte Unternehmen auf dem Kontinent,
Ich verstehe. Aber glücklicherweise schaffte ich es, ihn bei Dover zu erreichen
und er ist nach London zurückgekommen. Ich wollte ihn, Sie sehen, weil
Ich habe den Mörder des Kapitäns Fraser-Freier gefunden."
Ich begeisterte zu hören, daß, für von meinem Gesichtspunkt war es bestimmt
eine Vollendung, die gläubig gewünscht werden sollte. Der Oberst sprach nicht
wieder. In einigen Minuten öffnete sich die Tür, und Bray kam herein. Seines
Kleidung sah, als ob er in ihnen geschlafen hatte,; seine kleinen Augen waren
blutunterlaufen. Aber in jenen Augen dort war ein Feuer, das ich nie vergessen werde.
Hughes verbeugte sich.
"Guten Nachmittag, Inspector", sagte er. "Mir tut es wirklich leid, daß ich dazu hatte,
stören Sie Sie, als ich machte,; aber ich wollte am schrecklichsten, daß Sie das wissen,
Sie schulden mir einen Homburg Hut." Er ging näher zum Detektiv. "Sie
sehen Sie, ich habe diese Wette gewonnen. Ich habe den Mann gefunden, der ermordete,
Kapitän Fraser-Freier."
Außergewöhnlich genug sagte Bray nichts. Er setzte sich bei seinem Schreibtisch hin und
müßig geblickt durch den Haufen von Post, die darauf lag. Schließlich er
gesehen auf und sagte in einem müde Laut:
"Sie sind sehr klug, ich bin sicher, Colonel Hughes."
"Ach, ich würde nicht sagen, daß", antwortete Hughes. "Glück war mit mir