Kapitel 55
zu ihrem Land hat nie vorher, gewesen in Frage. Ich dachte mein
Geständnis würde und das ganze scheußliche Unternehmen der das
Untersuchungen würden halten, und daß ich fähig sein könnte, ewig zu bleiben,
unbekannt diese schreckliche Sache über ihm, über meinem Bruder."
Oberst Hughes legte seine Hand auf die Schulter des Jungen, und der Letzt,
ging darauf: "Sie erreichten mich, jene schrecklichen Anspielungen über
Stephen, in einer Runde über Weg,; und als er aus Indien mir nach Hause kam,
gelöst, ihn anzusehen. Ich sah, daß er oft zum Haus davon geht,
Frau. Ich stellte mich zufrieden, daß sie die in gewordene verwickelt gleiche eine war,
die Geschichten, die aus Rangoon kommen,; dann unter einem weiteren Namen kam ich zurecht
um sie zu treffen. Ich deutete zu ihr an, daß ich selbst keines zu loyal war,; nicht
vollständig, aber zu einem beschränkten Ausmaß gewann ich ihre Zuversicht. Allmählich
Ich wurde überzeugt, daß mein Bruder tatsächlich zu seinem Land treulos war,,
zu seinem Namen, zu uns alles. Es war zu dieser Teezeit, als Sie erwähnt haben,
als ich schließlich meine Entscheidung traf. Ich hatte schon einen Revolver gekauft; und,
damit in meiner Tasche ging ich zum Abendessen zum Savoy."
Er erhob sich und ging im Boden auf und ab.
"Ich ließ den Savoy früh zurück und ging zu Stephens Zimmern. Ich wurde gelöst
es mit ihm hinaus zu haben, die Sache zu ihm freiheraus zu setzen; und wenn er
gehabt keine Erklärung, um mich zu geben, ich beabsichtigte, ihn dann und dort zu töten.
So sehen Sie, ich war in Absicht schuldig wenn nicht in der Wirklichkeit. Ich ging hinein
sein Studium. Es wurde mit Fremden gefüllt. Auf seinem Sofa sah ich mein
Bruder Stephen, der lag, stach über dem Herzen, tot!" Es gab
die Ruhe eines Momentes. "Das ist alles", sagte Leutnant Fraser-Freier.
"Ich nehme es", sagte Hughes netterweise, "daß wir damit geendet haben, das
Leutnant. Hä, Inspector?"
"Ja", sagte Bray in Kürze. "Sie gehen vielleicht."