Kapitel 53
Ihre Stimme brach, und sie nahm ein Taschentuch heraus. Wieder dieser Geruch
von Fliedern im Zimmer.
"Für eine Zeit sah ich oft den Kapitän in London; und dann fing ich dazu an
merken Sie eine Änderung. Zurück unter seiner eigenen Art, mit den einsamen Tagen in
Indien ein bloßes Gedächtnis, er schien nicht mehr dazu, mich zu pflegen.
Dann appellierte er letzten Donnerstagvormittag an mich, mir zu sagen, daß er
war dadurch; daß er mich wieder in der Tat nie sähe, daß er
war ein Mädchen von seinen eigenen Leuten zu heiraten, die gewartet hatten,--"
Die Frau schaute kläglich ungefähr uns an.
"Ich war verzweifelt", sie plädierte. "Ich hatte auf diesem ganzen Leben, das gehalten wird, gegeben
für mich, aufgegeben es für einen Mann, der kalt jetzt bei mir sah und sprach,
vom Heiraten von noch einem. Sie können sich fragen, daß ich am Abend dazu ging,
seine Zimmer gingen, mit ihm zu plädieren, zu betteln, fast auf meinen Knien?
Es war keine Verwendung. Er wurde mit mir gemacht, er sagte, daß hinüber und hinüber.
Vor blindem Zorn und Verzweiflung überwältigt griff ich dieses Messer herauf
vom Tisch und stürzte es in sein Herz. Sofort wurde ich gefüllt
mit Reue. ICH--"
"Ein Moment" brach in Hughes. "Sie behalten vielleicht die Details davon Ihr
weitere Vorgehen bis später. Ich sollte Sie gern komplimentieren,
Gräfin. Sie erzählen, daß es jedes Mal verbessert."
Er kam herüber und konfrontiert schmettern Sie. Ich, der gedacht werde, es gab eine verschiedene Notiz
von Feindschaft zu seiner Stimme.
"Schachmatt, Inspektor!" er sagte. Schmettern Sie, gab keine Antwort. Er saß dort
beim Obersten aufwärts starrend, verwandelte sich sein Gesicht in Stein.
"Die Skarabäusnadel ging auf Hughes, ist "noch nicht bevorstehend. Wir sind
gebunden für Ehren, meinen Freund. Sie haben Ihr Geständnis, aber ich habe
einer, der es gleichkam."
"All dies ist jenseits mir", zerbrach Bray.
"Ein bißchen jenseits mir auch" der geantwortete Oberst. "Hier ist zwei Leute