Kapitel 42
schreckliches Unternehmen hier und jetzt."
Bestimmt mußte kein Mann je vorher so einen Aufruf beantworten.
"Warum?" Fand ich mich das Sagen, und hinüber und über mir wiederholte es, "warum?
Warum?"
Der Leutnant stand mir gegenüber, und ich hoffe nie wieder, so ein Aussehen zu sehen
in den Augen eines Mannes.
"Ich liebte ihn!" er weinte. "Das ist warum. Für seine Ehre, für das
Ehre von unserer Familie, ich spreche diese Bitte von Ihnen aus. Glauben Sie mir,
es ist nicht leicht. Ich kann Ihnen sagen kein mehr als das. Sie wußten mein
Bruder?"
"Leicht."
"Machen Sie dann seinetwegen diese Sache, die ich frage."
"Aber, Mord--"
"Sie hörten die Klänge von einem Kampf. Ich werde sagen, daß wir uns stritten,
--daß ich in Selbstverteidigung schlug." Er wandte sich an seinen Vater. "Es
werden Sie nur einige Jahre im Gefängnis meinen, ich kann das tragen!" er weinte.
"Für die Ehre von unserem Namen!"
Der alte Mann stöhnte, aber zog seinen Kopf nicht hoch. Der Junge ging
hin und her über meinem verblichenen Teppich wie einem Löwen sperrte in einen Käfig. Ich stand
sich wundernd, ich welche Antwort machen sollte.
"Ich weiß, was Sie denkend sind", sagte der Leutnant. "Sie können nicht
schreiben Sie Ihre Ohren zu. Aber Sie haben korrekt gehört. Und jetzt, als Sie
es, hängt es von Ihnen ab. Ich bin in Ihrem Land gewesen." Er
gelächelt bemitleidenswert. "Ich glaube, daß ich Ihnen Amerikaner kenne. Sie sind nicht das
sortiert, um einen Mann abzulehnen, wenn er bedrängt wund ist, wie ich bin."
Ich verließ mich von ihm auf den General und wieder zurück.
"Ich muß dieses vorbei denken", meinen Verstand, der sofort dazu geht, ich antwortete,
Oberst Hughes. "Später, Meinung zu-folgender Tag, Sie werden meine Entscheidung haben."
"Zu-folgender Tag" sagte der Junge, "wir beide werden vor Inspector gerufen werden
Schmettern Sie. Ich werde dann Ihre Antwort wissen, und ich hoffe mit meinem ganzen Herzen
es wird sein ja."
Es gab einige genuschelte Wörter des Lebewohles und ihn und die Gebrochenen