Kapitel 40
Es war ungefähr neun Uhr, als Walter an meine Tür klopften und erzählten,
ich zwei Gentlemane wünschten, mich zu sehen. Ein Moment später in mein Studium
führte Leutnant normannisch Fraser-Freier und ein feiner alter Gentleman spazieren mit
ein Gesicht, das das Hängen an einem Aristokraten irgendeine verblichene Schilderung vorschlug,
Mauer. Ich hatte ihn nie vorher gesehen.
"Ich hoffe, daß es ganz günstig für Sie ist, uns zu sehen", sagten Jungtiere,
Fraser-Freier.
Ich beruhigte ihn, daß es war. Das Gesicht des Jungen war gezogen und ausgezehrt;
es gab schreckliches Leiden in seinen Augen, doch über ihm hing, wie
ein Heiligenschein, der Ruhm eines großartigen Beschlusses.
"Könnte ich meinen Vater präsentieren?" er sagte. "Allgemein Fraser-Freier, pensioniert.
Wir sind auf eine Sache höchst Wichtigkeit gekommen--"
Der alte Mann murmelte etwas, was ich nicht fangen konnte. Ich konnte das sehen
er war schwer vom Verlust seines älteren Sohnes geschlagen worden. Ich fragte sie
um gesetzt zu werden; der General richtete sich, aber der Junge führte den Boden darin spazieren
eine Art, die am meisten bekümmert.
"Ich werde nicht lang sein", er bemerkte. "Noch zu einer Zeit wie es ist
einer in der Stimmung, diplomatisch zu sein. Ich werde nur sagen, Herr der wir
ist gekommen, um ein großes von Ihnen zu verlangen, eine sehr große Gunst tatsächlich. Sie
sehen Sie keinen Anfall vielleicht, um ihn/es zu gewähren. Wenn das der Fall ist, können wir gut nicht
machen Sie Ihnen Vorwürfe. Aber wenn Sie können,--"
"Es ist eine große Gunst, Herr!" brach im General. "Und ich bin da das
merkwürdige Position, wo ich nicht weiß, ob Sie mir am besten dadurch dienen werden,
es gewährend oder durch das Ablehnen zu machen, damit."
"Vater gefällt "wenn Sie sich nicht kümmern," war die Stimme des Jungen
netterweise, aber entschlossen. Er wandte sich an mich.
"Herr, Sie haben zur Polizei bestätigt, daß es ein bißchen vergangen war,
sieben, als Sie ins Zimmer über den Klängen vom Kampf hörten,