Kapitel 39
wird anonym zu Inspektor Bray geschickt."
"Sie haben diesen Brief!" Ich weinte.
"Nicht ich", sie, der geantwortet wird. "Aber es wird geschickt werden, um zu schmettern. Es wird sein
gerichtet aus zu ihm, daß Sie unter falschen Farben aufwarfen. Sie
konnten nicht entkommen!"
Ich war höchst unbequem. Das Netz des Verdachtes schien und schloß darin
über mir. Aber ich war ärgerlich, auch, vom Vertrauen darauf
die Stimme von Frau.
"Keines das weniger", sagte ich, lehne "ich ab, mein Zeugnis zu verändern. Das
Wahrheit ist die Wahrheit--"
Die Frau hatte zur Tür gezogen. Sie drehte sich.
"Zu-folgender Tag", sie antwortete, "es ist nicht unwahrscheinlich, daß Sie Inspector sehen werden,
Schmettern Sie. Wie ich sagte, kam ich hier, um Ihnen Rat zu geben. Sie hatten besser
nehmen Sie es. Was ist es wichtig, eine halbe Stunde dieser Weg oder das? Und
der Unterschied ist das Gefängnis für Sie. Gute Nacht."
Sie war gegangen. Ich folgte in die Halle. Unten, in der Straße, ich
gehört das Rasseln ihres Taxis.
Ich ging in mein Zimmer zurück und setzte mich hin. Ich war aufgeregt, und kein Fehler.
Außerhalb meiner Fenster spielte die ununterbrochene Symphonie der Stadt darauf
--der busses, die Züge, die nie-schweigsamen Stimmen. Ich starrte hinaus an.
Was für ein gewaltiges Land von naßkalten Backsteinhäusern und naßkalten Briten
Seelen! Ich fühlte mich entsetzlich allein. Ich füge vielleicht hinzu, daß ich mich ein bißchen fühlte,
erschrocken, als ob sich diese große Stadt mir langsam näherte.
Wer war diese Frau des Rätsels? Welche Stelle hatte sie im Leben gehalten
--und vielleicht im Tod, von Kapitän Fraser-Freier? Warum sollte
kommt sie kühn zu meinen Plätzen, ihre unmögliche Forderung zu machen?
Ich löste, daß, eben würde ich am Risiko meiner eigenen Bequemlichkeit kleben
zur Wahrheit. Und zu diesem Beschluß daß ich gehaftet hätte, hatte mich nicht
in Kürze erhielt einen weiteren Besuch, dieses ein weit unerklärbarere,,
weit mehr mehr überraschend, als das Erste.