Kapitel 8
Fälle, und es gibt die gleiche Notwendigkeit in beiden.
Wenn es hier irgendeinen Vater gibt, den wer einen verschwenderischen Sohn hat, ich frage, wie ist es
daß Sie nicht zu Ihrem Sohn versöhnt werden? Sie lieben ihn, lieben Sie ihn
intensiv. Wahrscheinlich sind Sie Ihrer Liebe für ihn bewußter als
für irgendein anderes Ihrer Kinder. Ihr Herz sehnt sich jeden Tag über ihm;
Sie beten Nacht und Tag für ihn; Sie träumen bei Nacht von ihm; Ihr
Eingeweide sehnen sich über Ihrem Sohn, und Sie sagen "Absalom, mit David,,
Absalom, mein Sohn, mein Sohn." Warum werden Sie nicht versöhnt? Warum tätschelt ihn nicht
auf dem Kopf, oder streichelt seinem Gesicht und Meinung, "meinen geehrten Burschen, ich bin gesund
zufrieden mit Ihnen. Ich liebe Sie selbstzufrieden; Ich gebe Sie mein
Billigung?" Warum tadeln Sie ihn immer? Warum Ihnen gefällig gewesen wird,
um ihn bei der Länge von Arm zu halten? Warum Sie sich nicht von freundlichen Begriffen ernähren können,
mit ihm? Warum Sie ihn nicht hereinkommen lassen können, und aus, und lebt mit Ihnen
an den gleichen Begriffen als die zärtliche, gehorsame Tochter? "Ach!" Sie
Meinung, "der Fall ist anders; Ich kann nicht. Es ist nicht, 'ich würde nicht;, aber,
'_I cannot_.' Vor dieses kann möglicherweise sein, die Gefühle des Jungen
muß zu mir verwandelt werden. Er ist bei Krieg mit mir; er hat sich geirrt
Ideen von mir; er glaubt, daß ich hart, und grausam, und anspruchsvoll bin, und
schwer. Ich habe gemacht alle ein Vater konnte machen, aber er sieht Sachen
anders, zu dem, was sie sind, und hat diese harten Gefühle gehegt
gegen mich, bis er mich haßt, und wird auf in Trotz meines Willens gehen."
Sie sagen, "es ist eine Notwendigkeit der, als ein weiser und rechtschaffener Vater, ich
Sie auf einer Änderung in ihm bestehen. Ich kann ihn nicht als ein Sohn, Ladenkasse, empfangen
er kommt zu meinen Füßen. Er muß seine Sünde gestehen, und bittet mich zu vergeben,
er. Dann, ach! wie meine väterliche Zuneigung gern hinaus strömen wird! Wie ich