Kapitel 1
Der amerikanischen Frau schulde ich viel, aber zwei Frauen schulde ich mehr,
Meine Mutter und meine Frau.
Und ihnen widme ich dieses Konto des Jungen, dem man gab,
Geburt und brachte damit zu Mannesalter und dem anderen Gesegneten alle ein
Heimat und Familie bedeuten vielleicht.
Eine Erklärung
Dieses Buch sollte in 1914 eingefügt worden sein, als ich irgendeine Freizeit voraussah,
um ihn/es zu schreiben, denn ich beabsichtigte dann, von aktiver Schriftleitung in Pension zu gehen. Aber
der Krieg kam, ein völlig neuer Satz des Aufgabenbereiches befahl, und das Projekt
wurde beiseite gelegt.
Sein Titel und die Form wurden aber dann gewählt. Durch die Form, die ich verweise,
insbesondere zur Verwendung der dritten Person. Ich hatte die Meisten immer empfunden
wirksame Methode, eine Autobiographie zu schreiben, wegen ein besser,
Perspektive war geistig den Schriftsteller dadurch von seinem Thema zu trennen,
dieses Gerät.
Überdies kam diese Methode sehr natürlich in Geschäft damit zu mir das
Edward Bok, Redakteur und Publizist, die ich mich bemüht habe, darin zu beschreiben,
Buch, weil, in vielen Empfehlungen hat er gehabt und ist eine Persönlichkeit gewesen
außer meinem privaten Selbst. Ich habe wieder und fand mich wieder das Zuschauen
mit intensivem Vergnügen und interessiert den Edward Bok dieses Buches bei der Arbeit.
Ich dann habe ihn applaudiert und kritisierte ihn, wie ich in diesem Buch mache.
Nicht, daß ich mich je größer oder breiter als dieser Edward hielt,
Bok: einfach, daß er anders war. Seine Geschmäcke, seine Aussicht, seine Art,
vom Anschauen von Sachen war vollständig bei Unterschied mit meinem eigenen. In der Tat, mein
Hauptschwierigkeit während Edwards Bok's Direktorstelle von der Heimat der Damen
Journal war es zu unterlassen, durch den Redakteur durchzubrechen und zu enthüllen, mein
wirkliches Selbst. Mehrere Male machte ich damit, und jedes Mal, das ich sah, wie ander gewesen ist
die Wirkung darauf, als der redaktionelle Edward Bok erlaubt worden war,
Einfluß. Wenig durch wenig lernte ich, mich unterzuordnen und ihn zu lassen