Kapitel 81
Mietfrist mamma sieht Ihr schönes Geschenk." Tom stept vorwärts, und stand dabei das
Studiumstürladenkasse, die Frau Martin zu ihm rief hereinzukommen. Er zeigte dann
seine Hühner, und sagte der Gesellschaft, daß ihre Mutter lag, mehr Eier als
keine gehen ins Tal auf Vogeljagd; und daß er sehr froh war, Fräulein Helen sagen zu hören, sie,
würden Sie sie nicht töten, wie er dachte, wäre es ein Mitleid, sie waren so genau
schön. Helen sagte dann, "wie glücklich es ist, mamma, daß Tom gekommen ist,
entlang hier zu Tag; denn ich glaubte, daß ich Zeit finden muß, aufwärts zu seines zu reiten,
die Hütte von Vater, mit meinem kleinen Geschenk dieser Morgen; und ich habe so sehr
zu machen, kannte ich nicht gut, wie es zu leiten ist. Jetzt wird es Tom nehmen, wenn er
Gewinn, und außer mir die Schwierigkeiten!" Sie ging dann Treppe hoch, und kam zurück,
die Bringen von ein paar Kutten, von grobem woollen-Zeug, das sie gemacht hatte,
sich und eine kleine Jacke und ein trowsers, machte einen alten Mantel von ihr aus
Bruder, den sie zu Tom präsentierte und ihn erzählt, daß es für ihn dazu war,
Abnutzung, als er zur Kirche ging. Die Kutten waren für seine zwei kleinen Schwestern;
und Frau Martin fügte ein altes Kleid von ihrem eigenen hinzu, für seine Mutter.
Tom war in so einem extacy des Vergnügens, daß es er mit großer Schwierigkeit war,
konnte darauf durchgesetzt werden, zu bleiben, um irgendein Frühstück zu essen; obwohl er ihn besaß,
war weg gekommen, bevor seine Hafergrütze bereit war. Helen bestand aber darauf
sein das Gehen mit ihr in die Küche und das Dazubringen von Nelly, seines zu liefern
Mängel. Während er aß, erkundigte sich Helen nach seinem Vater. "Er ist ein
großer Deal besser, Fräulein Helen, und fängt jetzt an, mit der Hilfe herumzulaufen
von einem Stock. Denken Sie nur wie netter Wille, daß Oliver gewesen ist, und John Telfer,
das war mit Ihnen bei der Hütte. Sie kamen das Tal, letzten Montag, herauf
Abend, und brachte jeden von ihnen ein Paar nette warme Kammgarnstrümpfe,