Kapitel 66
hat ihm, Will", gesagt, sagte Jeannie, "ich war sicher, daß Sie nett wären,
zu ihm, so daß er kein Bedürfnis hatte erschrocken zu werden. Und tatsächlich", setzte fort
sie, in einer Art von Geflüster, "die nicht nett einem armen Waisenjungen wäre,
wie er?" "Jetzt mein Bursche", Will sagte, "ich muß mich bemühen, was Sie dafür gut sind, und
schicken Sie Sie auf Ihre erste Besorgung. Gehen Sie in den Stall für mich; es steht darauf das
links Hand, wie Sie ausgehen, und hinten in der Tür werden Sie einen Mantel sehen
das Aufhängen; legen Sie Ihre Hand in zur Tasche, und bringen Sie mir Ihnen eine Pfeife
werden Sie dort finden. Ich habe es, Jeannie, für Ihren Neffen gemacht, Tom
Wenig; armer Kerl, er war neulich so guter natured, im Laufen hinunter,
um mir zu helfen, das Schaf über den Hügel zu fahren; er ist zu jung, um noch zu sein ein
Herde; aber wenn er lebt, wird er ein feine sein, aktiver, temperamentvoller Kerl, irgendein Tag.
Ich versprach ihm eine Pfeife, und ich breche nie mein Wort."
John fand, daß die Pfeife, wo wird, ihn angewiesen hatte zu sehen, und brachte es
zu ihm. "Jetzt ist das ein kluger Kerl; und ich denke das Wenigste, das ich machen kann, in
Rückkehr ist Ihnen eine Melodie zu spielen. Ich hoffe Sie wie Musik; es ist das Oberhaupt
Vergnügen, das wir Schäfer haben,; und es scheint zu mir, daß es nie klingt, damit
freundlich, wie es unter den Hügeln aufwärts macht." So sagend, fing er an zu spielen, ein
schöne Scotchluft auf Toms Pfeife. Als er geendet hatte, John dessen
Augen funkelten vor Vergnügen, denn er machte, tatsächlich, wie Musik, verlor
Teil seiner Schüchternheit, und aufwärts zu beginnen, sagte, "und Sie brachten das zum Pfeifen
alles selbst?" "Daß ich machte, mein Mann; und ich bin froh, daß es Sie Fund gemacht hat,
Ihre Zunge; denn ich fing an, Angst zu haben, daß Meister dafür einen doofen Jungen hatte, ein
Herde; und das würde mir überhaupt nicht passen. Wenn ich Ihnen ein lebhaftes, fröhliches finde,