Kapitel 40
großer Deal des Guten, denn ich fühlte mich so miserabel und unglücklich ich von der Zeit
verloren mein Vater und meine Mutter, daß ich kein Herz hatte, irgendeine Sache zu machen,; und es
geschienen wirkliche Schwierigkeiten zu mir, der sich bewegte. Gestern, als Sie mich zuerst zeigten,
diese große Brust der Bücher, und machte ein Angebot, ich staube sie ab, ich bin beinahe darin geplatzt
Tränen; aber jetzt, Sir, ich fühle mich so lebhaft wie je, und ist sicher, daß ich keine machen würde,
Sache in der Welt, um Ihnen zu gefallen." "Ich bin sehr froh, es, John, zu hören; nur
Ich denke, wenn Sie einen weiteren Spaziergang mit uns machen, müssen wir handeln, um zu haben nein
Ansporn." "Nein, nein", John sagte und lachte, "Sie sind vielleicht davon sicher; Ich hatte
genug von ihnen gestern."
Sie fanden Herrn Laurie zu Hause; wer stimmte dem Vorschlag sehr bereitwillig davon zu
Johns, der lernt, beim Pfarrhaus zu lesen, und versprach, daß er besuchen sollte,
regelmäßig. Er sagte, er muß auf dem nächsten Dienstag in seinen Betrieb genommen werden
Morgen, und, als er von ihm verlangte, durch vier Uhr zum Hügel aufzubrechen,,
er glaubte, daß es für John besten wäre, am Montag beim Bauernhof zu schlafen,
Abend. Er versprach, seinen eigenen Schäfer mit ihm weiter zu schicken, für das
zuerst Tag oder zwei, ihm die Methode zu zeigen, das Schaf zu leiten,; und auch
um die Hunde zu trainieren, ihm bereitwillig zu gehorchen. John war sehr zufrieden damit
Versprechen, und kam zum Pfarrhaus zurück, in gehobener Stimmung. Helen hatte geendet
ihre Lehren und ging mit ihrer Mutter hinaus; aber es, der Samstag ist,,
Herr Martin, wie an diesem Tag seine beständige Sitte war, sperren Sie sich in seines ein
Studium, sich für die Pflicht vom Sabbat vorzubereiten. John amüsierte deshalb
sich sowie er könnte, durch das Laufen hinunter zur Stechpalme und das Fischen damit
ein alter Fischenstab, er fand im Stall; und obwohl er nicht genau war,
erfolgreich fand er noch, amüsieren Sie genug, das gefallen werden sollte.