Kapitel 35
ausgerüstet, für Fräulein Helen, die ihn direkt bestieg. "Jetzt, mein dears", sagte
Herr Martin, "wir müssen eine kleine Eile machen, denn ich habe Ihre Mutter Angst,
Helen wird bei unserer langen Abwesenheit unruhig werden. Sehen Sie nur! es gibt das
moon, der steigt. Wir werden ganz spät sein, bevor wir zu Hause reichen." Bis zur Zeit
sie bekamen in der Nähe von die Stechpalme, der Mond leuchtete in voller Großartigkeit. Ihre Strahlen
gespielt schön auf den Mineralwässer vom Esk gelegentlich
von den Zweigen von den Bäumen, die davon auf den Banken wuchsen, geschnitten das
Fluß. Die Nacht war klar; die Sterne leuchteten über ihren Köpfen damit
glänzende Pracht. Insgesamt wurde Herr Martin so in Verzückung versetzt, daß,
die Kinder zu vergessen, war seine einzigen Begleiter, er brach Schweigen,
das Wiederholen der folgenden Linien: eine Übersetzung von seinem eigenen von Homers
Iliad:
Als wenn um den vollen hellen Mond, im Himmel,,
Die Sterne leuchten herrlich; atemlos ist die Luft;
Die hohen Wachtürme, Vorgebirge, Hügel,,
Weit von ist sichtbar; der unbegrenzte Himmel
Öffnet sich oben und zeigt seinen ganzen Gastgeber
Von Feuern; und im Herzen des Schäfers ist Freude.
Herr Martin, als er geendet hatte, lächelte innen über seine eigene Begeisterung:
die Kinder wurden auch sehr mit den verschiedenen Abenteuern vom Tag ermüdet
um irgendeine Bemerkung anzubieten. Sie setzten deshalb schweigsam fort, bis sie darauf ankamen,
der grüne Katasterplan vor dem Pfarrhaus, wo sie Frau Martin fanden, die am meisten wartete,
besorgt für ihr Aussehen. "Wo können Sie gewesen sein, meine liebe Helen?"
gefragt ihre Mutter, als sie ihr assistierte, um sich niederzulassen. "Ich fing wirklich an zu sein,
ängstlich war irgendein Unfall einigem von Ihnen passiert." "Kein Unfall, mein geehrtes,
Frau, wenigstens keine irgendeiner Folge", sagte Herrn Martin und blickte ein Aussehen
zu John, der einen hastigen Rückzug mit Bob in den Stall machte. "Aber fragen Sie