Kapitel 25
"'Aber wenn Gott sagte, daß wir dieses Land erben sollten, wird er uns nicht helfen?'
sagte Joshua und I.
"'Wir glaubten bestimmt, daß uns Gott das Land' versprach, antworteten die zehn. 'Aber wir
erwarten Sie nicht, dafür zu müssen kämpfen. Wir nahmen an, daß Gott nur geben würde,
es zu uns ohne keine kämpfend oder bemüht auf unserem Teil.'
"'Ach, nein, Gott versprach nie Kanaan ohne einen Kampf', antworteten wir. 'Aber
Er wird uns helfen zu kämpfen, dann werden wir Gott richtig schätzen und
Kanaan und das Kämpfen werden uns stärker machen.'
"Nun, wir konnten sie nicht überzeugen, und unsere Argumente fielen auf genau
undurchlässige Verstande gehärtet, als sie durch Unglauben und das Hegen Zweifel waren, [Zahlen
14].
"Dann für vierzig Jahre wanderten wir in die schwarze Wildnis.
"Vor fünf Jahren überquerten wir das Jordanien, segnete, seien Sie Gott. Jene waren groß
Tage in Kanaan! Gott war sehr in der Nähe von uns, und unsere Gegner zitterten. Jericho
fallen Sie hinunter, Ai wurde genommen, Könige der Dunkelheit und Riesen der Sündhaftigkeit schmolzen
vor der Armee des Herrn, bis das Land in unserem Besitz war.
"Dann ging ich zu Joshua und machte meine Bitte für Hebron bekannt, meine Heimat in
Kanaan. Dort machten mehrere Riesen Hebron zu ihrer Heimat, und ich war
eifrig, sie zu enteignen; denn ich mochte die Situation. Joshua gab mich
die Erlaubnis, und ich marschierte völlig überzeugt dazu, daß unser Gott würde,
helfen Sie mir.
"Es gibt keine Verwendung, Ihnen die Ruhe mitzuteilen. Hier ist ich, durch Gottes Hilfe, zu Hause,
in meinem Besitz. Die Riesen sind Tote, und ich halte friedlichen Besitz
durch Recht göttlichen Versprechens, der Schwur, den Gott unseren Vater Abraham beschwur,
, daß wir aus der Hand unserer Feinde geliefert zu werden, könnte ihm dienen
ohne Angst um Heiligkeit und Rechtschaffenheit vor ihm alle Tage von
unser Leben [Luke 1:74, 75]. Dank ist zu Gott für Sein großes Geschenk!"
Wir besuchen wieder vielleicht Caleb, seit dem Konzert von seinen Konflikten und seinen Siegen,