Kapitel 12
das Sterben.
Zwei Frauen, einer eine Witwe und das andere ihre Tochter, lebte zusammen. Sie
war beide fromme. Je jüngere Frau krank wurde, und wuchs schlechter und
schlechter. Bei dauern Sie, alle Hoffnung von Leben war, und bemuttert, und Tochter fing an
betend, daß das sterbende Mädchen sterbende "Anmut haben könnte."
Die Bedingung dafür, diese Anmut zu erhalten, bestand in einer absoluten Unterwerfung
zu sterben, ein Gewinn von allem zu Gottes Willen,; als sie die Bedingung deshalb traf,
sie erhielt sterbende "Anmut." Aber die Folge war unerwartet. Während einer
Annahme sollte sterben, die Anmut, diese junge Frau lebte und
wurde gesund. Außer ihrer sterbenden "Anmut", als sie es nannten, war immer noch ihres. Einer
Tag sprach sie davon mit ihrer Mutter und sagte: "Mutter, ich erwache aus der Bewußtlosigkeit
glauben Sie, daß 'Anmut' zu sterben, die Anmut ist, von der wir leben müssen." Und es ist.
Diese junge Frau hatte die Sterbebettweihung gemacht. Gott hatte angenommen
das Opfer war aus seiner Anmut geströmt, und die junge Frau wurde geheiligt
völlig; und das war genau das, von dem sie leben mußte. Sie war gestorben
zu Selbst.
Jetzt, wie Sie wissen werden, daß alles und das Opfer aufgegeben wird, akzeptabel
zu Gott? Dies engagiert vielleicht gut unsere Aufmerksamkeit.
Zuerst von allem, erinnern Sie sich, daß Ihr Wille Ihr eigenes ist, und daß du selbst
wissen Sie, was Ihre Absichten sind. Jedesmal wenn Sie sich entscheiden, zu Stadt zu gehen, zu kaufen,
ein Hut oder ein Mantel, Sie haben keine Schwierigkeiten darin, Ihren Verstand zu wissen, machen Sie? Von
Kurs nicht! Und Sie können sein ebenso wie sicher von Ihrem Verstand oder Ihrem Willen ins
Sache der Weihung zu Gott.
Sie könnten auf diese Weise anfangen: Ich wünsche mir, dem Herrn völlig zu sein: mein Wille ich
wünschen Sie, sich zu ergeben; und mein Leben, das ich wünsche, für Gott gelebt zu werden. Inzwischen das
Herr in seinem Wort hat gesagt, "durch die Gnaden von Gott... gegenwärtig Ihre Körper