Kapitel 73
Böses Zimmer-Gut aus dem Leiden Chico zum großen Chirurg der, in weniger Zeit als es nimmt, um ihn/es zu sagen, hatte die Schwierigkeiten gefunden, zog das winziges Stückchen von Blei, das so gefährlich in der Nähe davon gekommen war, das tapfere Herz durchzudringen,, Grenze auf der Wunde, und gab den zitternden Vogel an seinen Meister zurück: "Dort habe ich mein bestes gemacht. Eine kurze Zeit und er werden in Ordnung sein, obwohl seine Politik der Linken und seine Flüge von jetzt auf Dose verkrüppelt werden wird, seien Sie nur kurz." Als er sprach, legte er seine Hand auf Andreas Schulter: "Mein Junge es gibt keinen größeren Helden in den Mündeln dieses Krankenhauses als dieses treue zurückkehrende Taube!" Tränen verwischten Andreas Anblick, als er Chico-Ende umarmte, und mit wiederholte Ausdrücke der Dankbarkeit machten seinen Weg die Krankenhausschritte entlang. Das Herz innerhalb des Mantels seines Soldaten pulsierte vor Freude bei den spontanen Wörtern von Lob und der Zusicherung, die Chico nicht färben würde. Sonst noch etwas gewesen wichtig wenig. Sachte legte er die verwundete Taube in sein Nest, ebenso wie Maria mit seines kam, Frühstück. Sie wurde betäubt, und zuerst verstehen Sie nicht, daß was passiert war,; dann ein Licht brach über ihrem Gesicht und, aufwärts reichend, glättete sie die zerzausten Federn flüsterten, "Poor Chico! Schlechter Chico!" bis ein zittern Sie von den Augenlidern und das mitleiderregendste von Ohnmacht gurrt "", machte Zeugenaussage, daß der Leidende geschätzt ihre Sympathie. Inzwischen hatte sich das Wort ausgebreitet, und Schreie von "Evviva Venezia! Evviva Italia!" vermieten Sie die Luft. Leute, bös vor Freude, marschierten die Enge auf und ab Straßen, die Fahnengeschrei aufrollen,: "Buone notizie! Buone notizie! Gute Nachrichten! Gute Nachrichten!" Die Piazza wurde eine lebhafte Position als Gruppen von Männern, Frauen, Kinder, geerntet, das Umarmen von einander und das Sehnen, nahe Angaben zu hören.
| Zurück | Inhalt | Vor |