Kapitel 71
dieser Wunsch. Es war auf solchen Nächten wie es, daß die Gefahr von Luftangriffen besonders war, nahe bevorstehend, und die Sinne des Jungen waren bei dichter Spannung. Als der Mond stieg, stand Venedig, enthüllte eine bezauberte Stadt, eine Stelle von Schönheit berührt als von mit einem magischen Zauberstab alt. Hören Sie, schon war die Uhr das Schlagen der Stunde von zwei! Andreas Augen wanderten von einem vertrautem Gegenstand zu einem anderen der Herzögliche Palast, der neue Campanile, die Säule von St. Theodore,, und, jenseits, die Kuppel von Sta. Maria della Gruß. Er hielt seinen Atem, es, an war so wunderbar. Und zu denken, zu-Nacht, zu-folgender Tag, alle könnte in Ruinen sein. Bestimmt würde der große Gott es nie erlauben! Nur eine kurze Zeit vor, am 15. Juni war der Feind ein neues gestartet beleidigend der Piave River, vom Asiago Plateau zum Adriatischen Meer, und obwohl einige Tage später die Nachrichten hatten Venedig erreicht der ihr eigen Tapferes Männer waren zum Angriff übergegangen, nichts war inzwischen gehört worden. Es wäre als es war es zuvor gewesen, einige krampfhafte Erfolge und dann, Verlust und Niederlage? Träumte er plötzlich?) es gab ein Surren der Flügel; er rieb seines Ärmel über seinen Augen. Schnell dort schoß etwas über seine Vision der in den weichen Mondstrahlen schien ein Pfeil des Silbers, eines Blitzes des Lichtes! Er war betäubt; konnte es sein, Chico? Bei Höchstgeschwindigkeit lief er zum Nest, und dort, in der Nähe der Seite, Pepita zu gurren, lieg den erschöpften Vogel, während ein Strahl von Mondlicht schloß über seiner Brust einen Fleck des Blutes. Als ein Blitz schnell reichte der Junge in seiner Hand, machte das Kleine auf Aluminiumbeutel, und, ohne zu warten herauszufinden, ob die Taube war, lebend oder tot, ziemlich flog zur Kriegsabteilung, wo ein Licht brannte,, als er wußte, wäre es. In heutzutage von Belastung der hohe Beamte kaum geschlossen seine Augen und an dieser Nacht verfolgte er hinüber und wieder hinüber das
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